{"id":431,"date":"2014-11-26T09:23:31","date_gmt":"2014-11-26T07:23:31","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/?p=431"},"modified":"2019-05-15T10:43:39","modified_gmt":"2019-05-15T08:43:39","slug":"gruppendiskussionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2014\/11\/26\/gruppendiskussionen\/","title":{"rendered":"Gruppendiskussionen"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_431 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_431')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_431').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Anschlie\u00dfend wird kurz auf die Probleme bei der Umsetzung hingewiesen, ihre Einordung in den Forschungsprozess erl\u00e4utert und abschlie\u00dfend die Grenzen der Methode offen gelegt.<br \/>\nAu\u00dferdem werden sowohl der Gruppendynamik als auch der Diskussion unter den Teilnehmern und Teilnehmerinnen bei der Durchf\u00fchrung von Gruppendiskussionen besondere Bedeutung beigemessen (vgl. FLICK 2002, 250). Als Erkenntnisquelle dienen Ihnen die Stimulierung einer Diskussion sowie die Dynamik, welche sich in ihr entwickelt. Zur Stimulierung einer Diskussion k\u00f6nnen Sie beispielweise auf die in der\u00a0 <a title=\"Dokumentenanalyse\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/category\/dokumentenanalyse\/\" target=\"_blank\">Dokumentenanalyse <\/a>dargelegten Optionen zur\u00fcckgreifen, wie bspw. <a title=\"Kinderzeichnungen\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2014\/11\/26\/kinderzeichnungen\/\">Kinderzeichnungen<\/a>, <a title=\"Concept Cartoons\/ Konzeptdialoge\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2014\/11\/26\/concept-cartoons-konzeptdialoge\/\" target=\"_blank\">Concept Cartoons\u00ae\/ Konzeptdialoge\u00ae<\/a>, o.\u00c4.<\/p>\n<h2>Zielsetzung bei der Durchf\u00fchrung von Gruppendiskussionen:<\/h2>\n<p>Sie sollten sich vor einer Umsetzung ein Ziel \u00fcberlegen, das Sie erreichen m\u00f6chten, da das Ziel einer Gruppendiskussion nicht immer gleich ist:<br \/>\nSo zieht POLLOCK (1955, 34) die Gruppendiskussion dem Interview vor, da es vermieden werden sollte, Einstellungen, Meinungen und Verhaltensweisen der Menschen isoliert voneinander zu betrachten. Ausgangspunkt der Gruppendiskussion ist daher die Weise, wie Meinungen im Alltag gebildet, ge\u00e4u\u00dfert und ausgetauscht werden. Die Gruppe ist Ihr Mittel f\u00fcr die Datenerhebung, um individuelle Meinungen angemessener rekonstruieren zu k\u00f6nnen (vgl. ebd., 251).<br \/>\nBei MANGOLD (1973) wird die jeweils von der Situation abh\u00e4ngende Gruppenmeinung zum Gegenstand der Untersuchung.<br \/>\nEin weiteres Ziel kann die Analyse gemeinsamer Probleml\u00f6sungsprozesse innerhalb der Gruppe sein, weshalb ein konkretes Problem vorgegeben wird und die Gruppe in der Diskussion \u00fcber die verschiedenen Wege zu einer L\u00f6sung die beste Strategie herausfinden soll (DREHER &amp; DREHER 1994).<br \/>\nEs ist zu unterscheiden zwischen Ans\u00e4tzen, welche die Gruppendiskussion als Medium zur besseren Analyse von Einzelmeinungen oder als Tr\u00e4ger einer eigenen, \u00fcber Individuen hinausgehenden Meinung versteht (vgl. ebd., 252). Deshalb sollten Sie Ihr Ziel bzw. Ihre Fragestellung m\u00f6glichst konkret formulieren, damit es Ihnen die Fokussierung f\u00fcr eine Umsetzung erleichtert.<\/p>\n<h2>Zusammenstellung Ihrer Gruppe:<\/h2>\n<p>Die von Ihnen ausgew\u00e4hlte Gruppe kann nat\u00fcrlich (d.h. auch im Alltag bestehenden) oder k\u00fcnstlich (d.h. zu Forschungszwecken kriteriengeleitet) zusammengestellt werden. Des Weiteren wird zwischen homogenen und heterogenen Gruppen unterschieden (vgl. ebd.). Bei heterogenen Gruppen unterscheiden sich die Teilnehmer\/-innen in den f\u00fcr die Fragestellung relevanten Eigenschaften. Dadurch wird die Dynamik der Gruppe verst\u00e4rkt und verfolgt das Ziel, dass sowohl m\u00f6glichst unterschiedliche Perspektiven ge\u00e4u\u00dfert werden als auch die einzelnen Teilnehmer\/-innen \u2013 aufgrund ihres Aufeinandertreffens \u2013 st\u00e4rker aus der Reserve gelockt werden.<\/p>\n<h2>Die Rolle eines Leiters\/einer Leiterin w\u00e4hrend der Gruppendiskussion:<\/h2>\n<p>In nur seltenen F\u00e4llen wird auf die Eigendynamik der Gruppe gesetzt und auf eine Steuerung durch einen Leiter oder eine Leiterin verzichtet. Doch: Was genau ist die Rolle eines Leiters oder einer Leiterin w\u00e4hrend der Gruppendiskussion?<br \/>\nDamit schlie\u00dfen Sie aus, dass die Interventionen den Ablauf und Inhalt der Diskussion beeinflussen (vgl. ebd., 254). Deshalb ist es ratsamer, wenn die Steuerung der Diskussion durch einen Leiter oder eine Leiterin \u00fcbernommen wird. Funktionen eines Leiters\/einer Leiterin sind Folgende: Die formale Leitung beschr\u00e4nkt sich auf das F\u00fchren einer Rednerliste, die Festlegung des Gespr\u00e4chsbeginns,- ablaufs und \u2013endes. Die thematische Steuerung umfasst zus\u00e4tzlich die Einf\u00fchrung neuer Fragen und Lenkung der Diskussion in Richtung der Vertiefung und\/oder Ausdehnung bestimmter Themen und\/oder Teilbereiche.<br \/>\nWenn Sie reale oder nat\u00fcrliche Gruppen bilden, kennen sich die Mitglieder\/-innen bereits und haben ggf. schon Bez\u00fcge zum Thema der Diskussion (vgl. ebd., 255). Bei k\u00fcnstlich zusammen gestellten Gruppen hingegen sollten Sie zun\u00e4chst eine Phase der Vorstellung und des Kennenlernens der Mitglieder\/-innen einplanen. So ist beispielsweise folgender Ablauf bei der Durchf\u00fchrung einer Gruppendiskussion denkbar:<br \/>\n&#8211; Erkl\u00e4rung\/Verdeutlichung des (formalen) Vorgehens<br \/>\n&#8211; Vorstellungsrunde der einzelnen Gruppenmitglieder<br \/>\n&#8211; Diskussion beginnt mit einem Diskussionsanreiz bzw. einem Impuls<\/p>\n<ul>\n<li>z.B.: ein Bild\/Foto, Aussage\/Frage, einer Audiodatei<\/li>\n<li>z.B.: einem Zitat, einer Hypothese, o.\u00c4.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Denn: Vor allem in Gruppen, deren Teilnehmer\/-innen sich zuvor nicht kannten, werden in Gruppendiskussionen Phasen der Fremdheit, Orientierung, Anpassung und Vertrautheit mit der Gruppe sowie der \u00dcbereinstimmung und des Abklingens der Diskussion durchlaufen (vgl. MANGOLD 1973, 216; SP\u00d6HRING 1989, 223)<\/p>\n<h2>Welche Probleme k\u00f6nnen Ihnen bei der Durchf\u00fchrung einer Gruppendiskussion begegnen?<\/h2>\n<p>Die Gruppendynamik erschwert sich durch die klare Formulierung von Ablaufmustern f\u00fcr Diskussionen sowie auch von eindeutigen Vorgaben bzgl. der Aufgaben und des Verhaltens des Diskussionsleiters\/der Diskussionsleiterin. Dadurch wird jedoch die Gestaltung relativ einheitlicher Bedingungen f\u00fcr Ihre Datenerhebung in verschiedenen Gruppen nur \u00e4u\u00dferst begrenzt m\u00f6glich. Welche Wendungen die Diskussion in ihrem Verlauf nimmt, ist kaum vorhersagbar. \u00c4hnlich ist dies mit der Entscheidung dar\u00fcber, wann sich die Gruppe in der Diskussion \u00fcber ein Thema ersch\u00f6pft hat (vgl. ebd.).<br \/>\nVor allem steht die Entwicklung von Theorien im Fokus der Gruppendiskussionen (vgl. ebd., 258). Bei der Interpretation der Daten sind die einzelnen Gruppen f\u00fcr Sie als Forscher\/-in die Einheit, an der Sie ansetzen sollten. Daf\u00fcr bieten sich beispielsweise sequenzielle Analysen an. Bei der Verallgemeinerung der Ergebnisse stellt sich jedoch das Problem, wie die verschiedenen Gruppen zusammengefasst werden k\u00f6nnen (vgl. ebd., 259).<\/p>\n<h2>Zur Auswertung Ihrer erhobenen Daten:<\/h2>\n<p>Bei der Auswertung Ihrer erhobenen Daten ergeben sich oftmals Probleme bzgl. der Unterschiedlichkeit der Gruppendynamik und damit entsteht sowohl die Problematik der Vergleichbarkeit untereinander als auch die Schwierigkeit, Meinungen und Sichtweisen des einzelnen Gruppenmitgliedes auszumachen. Der hohe Aufwand bei der Durchf\u00fchrung, Aufzeichnung, Transkription und Interpretation von Gruppendiskussionen l\u00e4sst ihre Verwendung besonders bei Fragestellungen sinnvoll erscheinen, bei denen es gerade um die Nachzeichnung der sozialen Dynamik der Meinungsbildung in Gruppen geht. Des \u00d6fteren wird die Gruppendiskussion mit anderen Methoden kombiniert, z.B. mit erg\u00e4nzenden Einzelinterviews (siehe <a title=\"m\u00fcndliche Befragung\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2014\/11\/26\/muendliche-befragung\/\" target=\"_blank\">Interviews<\/a>) oder <a title=\"Beobachtungen\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/category\/durchfuehrung\/beobachtung\/\" target=\"_blank\">Beobachtungen <\/a>(siehe bspw. auch <a title=\"Befragung\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/category\/durchfuehrung\/befragung\/\" target=\"_blank\">Befragung<\/a>).<br \/>\nWenn Sie Gruppendiskussionen durchgef\u00fchrt haben, werden die aufgezeichneten Daten (Audiodateien, Videoaufnahmen, o.\u00c4.) von Ihnen transkribiert (siehe <a title=\"Transkription\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2014\/11\/26\/transkription\/\" target=\"_blank\">Transkription<\/a>) und anschlie\u00dfend ausgewertet (siehe bspw.<a title=\"Qualitative Inhaltsanalyse\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2014\/11\/26\/qualitative-inhaltsanalyse\/\" target=\"_blank\">Qualitative Inhaltsanalyse<\/a>; <a title=\"Dokumentarische Methode\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2014\/11\/26\/dokumentarische-methode\/\" target=\"_blank\">Dokumentarische Methode<\/a>; o. \u00c4.).<\/p>\n<h2>Weiterf\u00fchrende Literatur<\/h2>\n<ul>\n<li>Bohnsack, Ralf (2000): Gruppendiskussion. In: Flick, Uwe; Kardorff, Ernst von; Steinke, Ines (Hrsg.). Qualitative Forschung \u2013 ein Handbuch. Reinbek: Rowohlt, S. 369-384.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Bohnsack, Ralf (2010): Gruppendiskussionsverfahren und dokumentarische Methode. In: Friebertsh\u00e4user, Barabara; Langer, Antje; Prengel, Anndedore: Handbuch Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft. Weinheim und M\u00fcnchen: Juventa. S. 205-218.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Bohnsack, Ralf (2014): Rekonstruktive Sozialforschung. Einf\u00fchrung in qualitative Methoden. 2. \u00fcberarb. Aufl. Opladen u.a.: Barbara Budrich Verlag.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Dreher, M. &amp; Dreher, E. (1994): Gruppendiskussion. In: Huber, G\u00fcnter L. &amp; Mandl, Heinz (Hrsg.). Verbale Daten: Eine Einf\u00fchrung in die Grundlagen und Methoden der Erhebung und Auswertung. 2. \u00fcberarb. Aufl. Beltz Verlag. S. 141-164.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Flick, Uwe (2002): Qualitative Sozialforschung: eine Einf\u00fchrung. 6. Aufl. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Verlag.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Loos, Peter; Sch\u00e4ffer Burkhard (2001): Das Gruppendiskussionsverfahren: theoretische Grundlagen und empirische Anwendung. Opladen: Leske &amp; Budrich.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Mangold, Werner (1973): Gruppendiskussionen. In: K\u00f6nig, R. (Hrsg.): Handbuch der empirischen Sozialforschung. Stuttgart: Ferdinand Enke Verlag. S. 228-259.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Pollock, Friedrich (1955): Gruppenexperiment. Ein Studienbericht. Frankfurter Beitr\u00e4ge zur Soziologie, Bd. 2. Frankfurt a.M.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Sp\u00f6hring, Walter (1989): Qualitative Sozialforschung. Stuttgart: Teubner Verlag.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tamara Ihln Was kennzeichnet Gruppendiskussionen und wie kann man sie in der Forschung durchf\u00fchren? 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