{"id":3961,"date":"2015-02-13T07:24:01","date_gmt":"2015-02-13T05:24:01","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/?p=3961"},"modified":"2019-05-15T10:43:21","modified_gmt":"2019-05-15T08:43:21","slug":"frageboegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2015\/02\/13\/frageboegen\/","title":{"rendered":"Frageb\u00f6gen"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_3961 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_3961')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_3961').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Je nach Zweck k\u00f6nnen die Antwortm\u00f6glichkeiten in Frageb\u00f6gen unterschiedlich stark standardisiert sein. Typischerweise geht mit einer st\u00e4rkeren Standardisierung eine schnellere und einfachere Auswertung einher. Schwach standardisierte Befragungen sind dementgegen f\u00fcr gew\u00f6hnlich in neuen und schlecht strukturierten Forschungsfeldern angezeigt, in denen der explorative Charakter der Untersuchung im Vordergrund steht (s. <a title=\"Standardisierung\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2014\/11\/26\/standardisierung\/\">Kapitel Standardisierung<\/a>).<\/p>\n<p>Ein Fragebogen besteht meist aus mehreren Teilen: In einer Einf\u00fchrung wird zun\u00e4chst der Zweck der Untersuchung dargestellt. Darauf folgen h\u00e4ufig allgemeine Fragen zur Person, z. B. zum Geschlecht und Alter (soziodemographische Angaben) und schlie\u00dflich werden die f\u00fcr die Forschungsfrage relevanten Themenbereiche behandelt. Am Schluss des Fragebogens k\u00f6nnen auch Fragen zur Nachbereitung, z. B. Evaluationsfragen zur Befragung selbst gestellt werden.<\/p>\n<p>In einem Fragebogen k\u00f6nnen unterschiedliche <strong>Antwortmodalit\u00e4ten<\/strong> eingesetzt werden. Dabei kann zwischen offener Beantwortung und der Auswahl von Antwortvorgaben unterschieden werden:<\/p>\n<p>Bei der <strong>offenen Beantwortung<\/strong> erfolgt die Beantwortung frei, d.h. es sind keine Antwortauswahlm\u00f6glichkeiten vorgegeben. Ein Beispiel f\u00fcr eine offene Beantwortung w\u00e4re die Frage: <em>In welchen Momenten liest du gerne?<\/em> Hier ist zu erwarten, dass die Antworten sehr wenig durch Vorgaben der Forschenden begrenzt werden. Dies ist f\u00fcr explorative Zwecke sehr g\u00fcnstig, stellt aber hohe Anforderungen an die Auswertung. Ein anderes Beispiel w\u00e4re das Alter, welches mit folgender Frage ohne Antwortvorgaben erhoben werden kann: <em>Wie alt bist du?<\/em> Hier sind (von der Leserlichkeit der Antworten abgesehen) weder f\u00fcr das Antwortspektrum noch f\u00fcr die Auswertung besondere Vor- oder Nachteile im Vergleich zur Vorgabe von Antwortm\u00f6glichkeiten zu erwarten.<\/p>\n<p>Bei <strong>Fragen mit Antwortvorgaben<\/strong> sind die Antwortm\u00f6glichkeiten vorgegeben, es handelt sich also um ein standardisiertes Fragenformat. Ein Beispiel f\u00fcr eine Frage mit Antwortvorgaben w\u00e4re also:<br \/>\n<em>Besitzt du einen eBook-Reader? \u25a1 ja \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u25a1 nein<\/em><\/p>\n<p>Hierbei lassen sich Fragen mit Einfachauswahl und mit Mehrfachauswahl unterscheiden. Bei der Einfachauswahl soll unter verschiedenen Antwortm\u00f6glichkeiten die am besten passende ausgesucht werden (wie z. B. die Frage nach dem Geschlecht). Bei der Mehrfachauswahl k\u00f6nnen mehrere Antwortalternativen ausgew\u00e4hlt werden. Ein Beispiel ist:<\/p>\n<p><em>Aus welchen Gr\u00fcnden liest du?<\/em><br \/>\n<em>\u25a1 Interesse am Inhalt des Textes<br \/>\n\u25a1 Interesse an der Sprache des Textes<br \/>\n\u25a1 Gewohnheit<br \/>\n\u25a1 Langeweile<br \/>\n\u25a1 Sonstige Gr\u00fcnde<\/em><\/p>\n<p>H\u00e4ufig sind Frageb\u00f6gen so aufgebaut, dass verschiedene Aussagen vorgelegt werden, die auf einer <strong>Antwortskala<\/strong>, beispielsweise von 1 (<em>trifft \u00fcberhaupt nicht zu<\/em>) bis 5 (<em>trifft voll und ganz zu<\/em>) bewertet werden sollen. Deshalb werden solche Antwortskalen auch als Ratingskala bezeichnet. Meist wird davon ausgegangen, dass die Abst\u00e4nde zwischen den Auswahlm\u00f6glichkeiten gleich sind und daher als metrisch betrachtet werden k\u00f6nnen (vgl. <a title=\"Deskriptive Statistik\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2014\/11\/26\/deskriptive-statistik\/\">Beitrag zur Deskriptiven Statistik<\/a>). Die Kombination aus Frage und Antwortm\u00f6glichkeit wird als Item bezeichnet.<\/p>\n<p><strong>Schritte bei der Erstellung eines Fragebogens<\/strong><\/p>\n<p>Im Folgenden k\u00f6nnen Sie die Erstellung eines Fragebogens schrittweise nachvollziehen. Der Fokus liegt dabei auf der Formulierung von Items zur Selbsteinsch\u00e4tzung. Die Auflistung kann auch f\u00fcr die Erstellung anderer Items n\u00fctzlich sein, weitergehende Informationen finden Sie in der unten angegebenen Literatur.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline\">Schritt 1: Festlegung der zu messenden Merkmale<\/span><br \/>\nBei der Erstellung eines Fragebogens m\u00fcssen Sie sich zun\u00e4chst genau \u00fcberlegen, welche Merkmale Sie messen wollen. Gehen wir davon aus, dass Sie den Zusammenhang zwischen dem Leseselbstkonzept und der Lesemotivation untersuchen wollen. Daraus ergibt sich, dass Sie das Merkmal Leseselbstkonzept und das Merkmal Lesemotivation erheben m\u00fcssen.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline\">Schritt 2: Recherche<\/span><br \/>\nZu vielen Merkmalen existieren Frageb\u00f6gen, die bereits eingesetzt wurden und zu denen Kennzahlen zur Qualit\u00e4tsbestimmung vorliegen. Sie sollten also zun\u00e4chst recherchieren, ob Sie auf der Arbeit von anderen aufbauen und sich damit selbst einige M\u00fche ersparen und besser an bereits bestehende Forschung anschlie\u00dfen k\u00f6nnen. Sollten Sie f\u00fcr Ihre Merkmale passende Frageb\u00f6gen finden, rate ich Ihnen sehr, diese auch zu nutzen, besonders wenn diese schon mehrfach eingesetzt und damit getestet wurden. Auch hinsichtlich der vorliegenden Fragestellung existieren bereits Frageb\u00f6gen. F\u00fcr Demonstrationszwecke gehen wir im Weiteren allerdings davon aus, dass unsere Recherche erfolglos war und keine Vorarbeiten vorliegen, so dass wir einen neuen Fragebogen entwickeln m\u00fcssen.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline\">Schritt 3: Formulierung von Items<\/span><br \/>\nZun\u00e4chst m\u00fcssen Sie sich \u00fcberlegen (und dabei aktuelle Forschungsliteratur beachten), welche Indikatoren auf die Auspr\u00e4gung dieser Merkmale hinweisen. \u00dcberlegen Sie sich dazu, woran eine niedrige oder hohe Auspr\u00e4gung des Merkmals, welches Sie messen wollen, erkannt werden kann. Da Sie einen Fragebogen entwickeln wollen, m\u00fcssen Sie sich im Weiteren auf solche Indikatoren beschr\u00e4nken, die \u00fcber (Selbst)Ausk\u00fcnfte erfasst werden k\u00f6nnen. F\u00fcr jedes Merkmal sollten Sie mehrere Items entwickeln. F\u00fcr das Leseselbstkonzept k\u00f6nnten Sie beispielsweise folgende Aussage formulieren: <em>Lesen f\u00e4llt mir leicht<\/em>. F\u00fcr die Lesemotivation w\u00e4re eine M\u00f6glichkeit: <em>Lesen macht mir Spa\u00df<\/em>. Zus\u00e4tzlich m\u00fcssen Sie sich f\u00fcr Antwortskalen entscheiden. Im vorliegenden Fall ist die schon vorgestellte Antwortskala von 1 (<em>trifft \u00fcberhaupt nicht zu<\/em>) bis 5 (<em>trifft voll und ganz zu<\/em>) vorstellbar. Grunds\u00e4tzlich sind auch andere Antwortskalen denkbar, z. B. zur H\u00e4ufigkeit von 1 (<em>nie<\/em>) bis 5 (<em>h\u00e4ufig<\/em>).<\/p>\n<p>Bei der Formulierung der Items sollten Sie Folgendes beachten: Grunds\u00e4tzlich gilt, dass Sie sich bem\u00fchen sollten, die Aussagen m\u00f6glichst klar, einfach und eindeutig zu formulieren. Sie sollten sich immer \u00fcberlegen, ob Ihre Fragen wohl so verstanden werden, wie es von Ihnen intendiert ist. Weitere Hinweise zur Formulierung finden Sie bei Kallus (2010):<\/p>\n<ul>\n<li>Ist das Sprachniveau angemessen?\n<ul>\n<li>\u00dcberpr\u00fcfen Sie, ob Ihre Formulierungen f\u00fcr Ihre Zielgruppe verst\u00e4ndlich sind. Fachbegriffe sollten Sie vermeiden, z. B. <em>Ich bin <span style=\"text-decoration: underline\">intrinsisch<\/span> motiviert<\/em>.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Sind die Bez\u00fcge klar und eindeutig?\n<ul>\n<li>Ein problematisches Beispiel w\u00e4re: <em>In meiner Schule geh\u00f6re ich zu den Besten im Lesen<\/em>. Hier ist nicht eindeutig, auf wen sich der Vergleich bezieht. Es k\u00f6nnten sowohl \u00e4ltere Sch\u00fcler\/-innen als auch die Lehrpersonen in den Vergleich einbezogen werden. Eine klarere Formulierung w\u00e4re: <em>Im Vergleich mit den Mitsch\u00fcler\/-innen in meiner Klasse lese ich gut<\/em>.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Entspricht jedes Item einem Aspekt?\n<ul>\n<li>Items, die mehrere Aspekte abfragen, k\u00f6nnen nicht eindeutig beantwortet werden, z. B.: <em>Ich lese gerne Zeitung und Romane<\/em>. Solche Items sollten Sie trennen und daf\u00fcr zwei Items formulieren.<\/li>\n<li>Auch Bedingungen innerhalb eines Items oder zwischen Items sollten Sie vermeiden, z. B. <em>Wenn es Winter ist und ich ein gutes Buch zur Hand habe, lese ich manchmal den ganzen Tag<\/em>.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Sind die Antwortkategorien passend?\n<ul>\n<li>Beispielsweise passt die Antwortskala von 1 (<em>nie<\/em>) bis 5 (<em>h\u00e4ufig<\/em>) nicht zu dem Item <em>Meistens macht mir lesen Spa\u00df<\/em>.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"text-decoration: underline\">Schritt 4: Formatierung des Fragebogens und Formulierung des Begleitschreibens<\/span><br \/>\nAuf die Formatierung sollten Sie einige M\u00fche verwenden, da eine eindeutige grafische Gestaltung die Verst\u00e4ndlichkeit erh\u00f6ht. \u00dcberpr\u00fcfen Sie, ob alle Fragen gut lesbar sind und ob jeweils klar ist, welche Antworten zu welcher Frage geh\u00f6ren. Zus\u00e4tzlich sollten Sie ein Begleitschreiben formulieren, das \u00fcber die Ziele Ihrer Studie aufkl\u00e4rt und die Teilnehmenden motiviert, den Fragebogen auszuf\u00fcllen. Hier sollte auch eine Instruktion zur Beantwortung des Fragebogens erfolgen. Das Begleitschreiben setzen Sie an den Anfang des Fragebogens. Wenn Sie minderj\u00e4hrige Personen befragen wollen, ben\u00f6tigen Sie eine Einverst\u00e4ndniserkl\u00e4rung von den Eltern (s.a. <a title=\"Forschung und Ethik\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2015\/02\/13\/forschung-und-ethik\/\">Kapitel Forschung und Ethik<\/a>). Der Einverst\u00e4ndniserkl\u00e4rung sollten Sie ein Informationsschreiben beif\u00fcgen.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline\">Schritt 5: Erprobung des Fragebogens<\/span><br \/>\nBevor Sie den Fragebogen einsetzen, sollten Sie ihn einigen Personen Ihrer Zielgruppe vorlegen, um zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob alles verst\u00e4ndlich ist. Dabei k\u00f6nnen Sie ausgefeilte Verfahren (diese finden Sie z. B. unter Stichw\u00f6rtern wie kognitive Pretest) verwenden oder den Fragebogen einfach von 5-7 Personen ausf\u00fcllen lassen. Das Wichtigste ist, dass Sie sich R\u00fcckmeldung von Ihrer Zielgruppe holen. Tun Sie dies so fr\u00fchzeitig, dass Sie notwendige \u00c4nderungen einarbeiten und den modifizierten Fragebogen erneut erproben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nachdem mit Hilfe der kleinen Stichprobe die erste Einsatzf\u00e4higkeit sichergestellt ist, sollte der vorl\u00e4ufige Fragebogen an einer etwas gr\u00f6\u00dferen Stichprobe unter Echtbedingungen eingesetzt werden. Die dabei erhobenen Daten werden unter der Perspektive quantitativer Qualit\u00e4tsindikatoren ausgewertet, um mangelhafte Items zu identifizieren. Vor dem eigentlichen Einsatz empfiehlt sich ein weiterer Probelauf mit der verbesserten Version.<\/p>\n<p><strong>Auswertung<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem Sie Ihren Fragebogen eingesetzt haben, geht es an die Auswertung. Je nach Erkenntnisinteresse und Fragenform bieten sich hier verschiedene Verfahren an. Offene Fragen k\u00f6nnen Sie beispielsweise mit Hilfe der <a title=\"Qualitative Inhaltsanalyse\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2014\/11\/26\/qualitative-inhaltsanalyse\/\">qualitativen Inhaltsanalyse<\/a> auswerten, bei geschlossenen Fragen werden Sie vermutlich die <a title=\"Deskriptive Statistik\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2014\/11\/26\/deskriptive-statistik\/\">deskriptiven Statistiken<\/a>, <a title=\"Zusammenhangsma\u00dfe\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2014\/11\/26\/zusammenhangsmasse\/\">Zusammenh\u00e4nge<\/a> oder <a title=\"Inferenzstatistik\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2014\/11\/26\/inferenzstatistik\/\">Unterschiede<\/a> interessieren. Insbesondere bei selbstentwickelten Frageb\u00f6gen steht die Analyse der <a title=\"Item- und Skalenanalyse\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2015\/04\/07\/item-und-skalenanalyse\/\">Qualit\u00e4tseigenschaften<\/a> des eigenen Fragebogens am Beginn der Auswertung.<\/p>\n<p><strong>Software<\/strong><\/p>\n<p>Zur Erstellung eines Papier-Fragebogens k\u00f6nnen Textbearbeitungsprogramme wie z. B. Word o.\u00c4. genutzt werden. F\u00fcr Onlinebefragungen bieten sich Dienste wie Limesurvey (kostenfrei) oder Questback an.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Professionelle Online-Umfragen mit LimeSurvey 1\/5\" width=\"584\" height=\"438\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/oj4Vjn8NXiY?list=PL3C050DE20E493432\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Unipark Tutorial: Eine Einf\u00fchrung in die Benutzeroberfl\u00e4che\" width=\"584\" height=\"329\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/8GJckQuencA?list=PLO0uJrR5E5IRsa7GxF5clSVFmHJ8J9NLF\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p>Aeppli, J. &amp; Gasser, L. (2014). <em>Empirisches wissenschaftliches Arbeiten. Ein Studienbuch f\u00fcr die Bildungswissenschaften <\/em>(3. Aufl.). Bad Heilbrunn: Klinkhardt. (Kapitel 7)<\/p>\n<p>Bortz, J. &amp; D\u00f6ring, N. (2006). <em>Forschungsmethoden und Evaluation. F\u00fcr Human- und Sozialwissenschaftler<\/em>. Heidelberg: Springer.<\/p>\n<p>Kallus, K. W. (2010). <em>Erstellung von Fragebogen<\/em>. Wien: Facultas. WUV.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Carla Bohndick Schriftliche Befragungen werden meist mit Hilfe von Frageb\u00f6gen durchgef\u00fchrt. Unter einem Fragebogen kann eine sinnvolle Sammlung von Fragen, entweder auf Papier oder auch digital verstanden werden, die von den Untersuchungsteilnehmenden selbstst\u00e4ndig und schriftlich beantwortet werden. 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