{"id":2301,"date":"2014-11-26T09:19:39","date_gmt":"2014-11-26T07:19:39","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/?p=2301"},"modified":"2019-05-15T10:44:15","modified_gmt":"2019-05-15T08:44:15","slug":"qualitative-inhaltsanalyse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2014\/11\/26\/qualitative-inhaltsanalyse\/","title":{"rendered":"Qualitative Inhaltsanalyse"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_2301 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_2301')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_2301').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Das Ziel besteht darin, fixierte Kommunikation (Ihre Transkripte, Texte, Bilder, Noten, symbolisches Material etc.) zu analysieren, um infolgedessen R\u00fcckschl\u00fcsse zur Beantwortung der Forschungsfrage ziehen zu k\u00f6nnen. Angestrebt wird somit eine Reduzierung der Komplexit\u00e4t des Materials. Diese k\u00f6nnen Sie mithilfe eines Kategoriensystems erreichen, in welchem Sie diejenigen Aspekte festlegen, die f\u00fcr die Auswertung relevant erscheinen und aus dem Material herausgefiltert werden sollen. Eine pr\u00e4zise Beschreibung f\u00fcr den Begriff der Kategorie zu finden, ist alles andere als trivial: In der qualitativen Inhaltsanalyse wird eine Kategorie als ein Bezeichner (oder etwas Bezeichnendes) verstanden, dem Textstellen zugeordnet werden (vgl. Kuckartz 2007, S. 57). Teile des Textes werden also nach bestimmten Kriterien geordnet und durch Kategorien beschrieben. Es kann sich bei der Benennung dieser um ein einzelnes Wort (z. B. \u201eKompetenzentwicklung\u201c) oder aber auch um eine Mehrwortkombination (z. B. Einstellungen zum Muttersprachenunterricht) handeln. Die Herangehensweise und die konkreten Schritte der Kategorienbildung sowie die Anzahl und der Aufbau des Kategoriensystems variieren je nach Forschungsgegenstand und \u2013frage, sodass keine allgemeing\u00fcltigen Richtangaben gemacht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Grundlegend bestehen zwei M\u00f6glichkeiten der Kategorienbildung: die deduktive und die induktive Vorgehensweise. Ihre Entscheidung f\u00fcr die eine oder die andere Vorgehensweise h\u00e4ngt von dem Umfang Ihres theoretischen Vorwissens und Ihres gew\u00e4hlten Erhebungsinstruments ab. Beiden gemein ist eine kontrollierte und regelgeleitete Vorgehensweise. Dabei schlie\u00dfen sich die zwei Strategien nicht gegenseitig aus, sodass auch eine Kombination beider m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Deduktive Kategorienbildung:<\/strong><\/p>\n<p>Bei diesem von Mayring als Strukturierung bezeichnetem Verfahren werden die Kategorien vor der Analyse des Datenmaterials aufgestellt und definiert. Das Ziel ist die Extrahierung festgelegter Elemente aus dem Material. Es erfolgt ein Durchlauf durch die gesamten Daten hinsichtlich vorab beschlossener Strukturen. Aufgrund dieser Ordnungskriterien soll die Grundgestalt, das Profil des Materials, beurteilt werden (vgl. Mayring 2010, S. 65). Es bietet sich dann an, wenn Sie bereits \u00fcber ein umfassendes Vorwissen verf\u00fcgen, bereits Hypothesen bez\u00fcglich Ihres Forschungsgegenstandes aufgestellt haben oder aber ein (teil-)standardisiertes Erhebungsinstrument, wie beispielsweise einen Interviewleitfaden, verwendet haben. Die Kategorien k\u00f6nnen dann durch wichtige Aspekte aus der bereits bekannten Literatur zu dem jeweiligen Forschungsgegenstand und\/oder anhand des verwendeten Datenerhebungsinstruments gebildet werden.<\/p>\n<p>Im Folgenden sehen Sie einen Interviewleitfaden, welcher im Rahmen einer Staatsexamensarbeit zum Thema \u201eChancen und Grenzen des Erwerbs von interkulturellen Kompetenzen\u201c entstanden ist.<\/p>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"614\">\n<ol>\n<li>Was verstehst Du unter dem Begriff interkulturelle Kompetenz?<\/li>\n<li>Welche Erfahrungen konntest Du bereits zum Thema \u201ainterkulturelle Kompetenz\u2018 an der Universit\u00e4t machen?<\/li>\n<li>Welche M\u00f6glichkeiten zum Erwerb interkultureller Kompetenz an der Universit\u00e4t kennst Du noch?<\/li>\n<li>Welche W\u00fcnsche\/Anregungen\/Verbesserungsvorschl\u00e4ge hast Du f\u00fcr die Uni in dem Bereich F\u00f6rderung von interkultureller Kompetenz?<\/li>\n<li>Welche Bedeutung hat f\u00fcr Dich interkulturelle Kompetenz in deiner zuk\u00fcnftigen Lehrerrolle?<\/li>\n<li>Was bedeutet es f\u00fcr Dich, wenn eine Klasse von vielen Sch\u00fcler\/innen mit Migrationshintergrund besucht wird?<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Falle dieses Leitfadens lassen sich nun deduktiv unter anderem die folgenden Oberkategorien ableiten:<\/p>\n<ul>\n<li>Begriffsverst\u00e4ndnis interkulturelle Kompetenz<\/li>\n<li>Thematische Erfahrungen<\/li>\n<li>M\u00f6glichkeiten zum Erwerb interkultureller Kompetenz<\/li>\n<li>\u2026<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nachdem Sie nun deduktiv einige Kategorien erstellt haben, sichten Sie Ihr Datenmaterial und ordnen alle relevanten Textstellen den passenden Kategorien zu. Diesen Vorgang nennt man Kodierung. Hierf\u00fcr existiert entsprechende Software (s. u.), allerdings eignet sich f\u00fcr schmalere Datenmengen ebenso die Arbeit mit Papier und farbigen Stiften f\u00fcr die verschiedenen Kategorien. Die Kodierung eines Textabschnittes mit mehreren Kategorien ist zul\u00e4ssig, da in ein und derselben Textstelle verschiedene Themen angesprochen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Im n\u00e4chsten Schritt halten Sie Ihr Vorgehen in einem Kodierleitfaden fest, um eine m\u00f6glichst pr\u00e4zise Formulierung der Kategorien zu erreichen und unn\u00f6tige \u00dcberschneidungen zu vermeiden.<\/p>\n<ol>\n<li><b>Definition der Kategorien<\/b>: Es wird definiert, welche Bestandteile unter eine Kategorie fallen sollen.<\/li>\n<li><b>Ankerbeispiele:<\/b> Es werden konkrete Textstellen aus dem Protokoll oder Transkript des Interviews als Musterbeispiele f\u00fcr die Kategorie angef\u00fchrt.<\/li>\n<li><b>Kodierregeln:<\/b> Dort, wo Abgrenzungsprobleme zwischen einzelnen Kategorien bestehen, werden Regeln formuliert, um eindeutige Zuordnungen sicherzustellen (vgl. Mayring 2010, S. 106).<\/li>\n<\/ol>\n<p>Dieser Kodierleitfaden dient als Handreichung sowohl f\u00fcr Sie selbst als auch f\u00fcr alle anderen Forschenden, welche in die Auswertung der Daten involviert sind oder es zuk\u00fcnftig sein k\u00f6nnten. Um eine hinreichende G\u00fcte bei der Anwendung der Kategorien zu erreichen, sollten die Kodierungen der verschiedenen Forscherinnen und Forscher unabh\u00e4ngig voneinander weitestgehend \u00fcbereinstimmen. Diese Forderung entspricht dem G\u00fctekriterium der Intercoder-Reliabilit\u00e4t.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Beispiel f\u00fcr einen Kodierleitfaden aus der oben genannten Staatsexamensarbeit:<\/p>\n<table border=\"1\" width=\"605\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"139\">Kategorie<\/td>\n<td width=\"141\">Definition<\/td>\n<td width=\"201\">Ankerbeispiel<\/td>\n<td width=\"123\">Kodierregeln<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"139\">Begriffsverst\u00e4ndnis interkulturelle Kompetenz<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"141\">Alle Textstellen, die auf eine Deutung des Begriffs interkulturelle Kompetenz hinweisen<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"201\">B1: \u201eDass man wei\u00df, wo es vielleicht so Schw\u00e4chen gibt, die nur von bestimmten L\u00e4ndern, also wie sagt man das, also dass die Leute aus einem bestimmten Land eben genau diese Schw\u00e4che haben.\u201cB2: \u201eDass man im Lehrerberuf eben kompetent ist, [\u2026] sich eben Kindern aus verschiedenen Migrationen, [\u2026] auseinanderzusetzen und ja, versucht, sag ich mal, deren Verhaltensweisen nachzuvollziehen und irgendwie vor diesem Hintergrund einordnen zu k\u00f6nnen.\u201c<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">Nur inhaltliches Verst\u00e4ndnis des Begriffs, keine wertenden \u00c4u\u00dferungen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"139\">ThematischeErfahrungen<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"141\">\u2026<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"201\">\u2026<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"123\">\u2026<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p><strong>Induktive Kategorienbildung:<\/strong><\/p>\n<p>Bei der induktiven Vorgehensweise werden die Kategorien nicht vor der Sichtung des Materials erstellt, sondern direkt aus dem Material abgeleitet, ohne sich auf vorab verwendete Theoriekonzepte zu beziehen. Mayring bezeichnet diese Art der Kategorienbildung als zusammenfassende Inhaltsanalyse. Das Ziel besteht in der Eingrenzung der Textelemente, ohne den inhaltlichen Kern und die Essenz des Materials zu verf\u00e4lschen. Durch diese Reduzierung soll eine \u00dcbersichtlichkeit der Daten erzeugt werden, welche immer noch der Grundform des Materials entspricht (vgl. Mayring 2010, S. 65). F\u00fcr diesen Typ der Analyse sollten Sie zun\u00e4chst die einzelnen verschriftlichten Interviewaussagen aus Ihren Transkripten in eine reduzierte Form bringen, indem Sie nur die inhaltstragenden Bestandteile beibehalten und Ausschm\u00fcckendes fallen lassen. Sich aufeinander beziehende oder inhaltsgleiche Aspekte werden zusammengefasst und durch eine neue Aussage (Kategorie) wiedergegeben. Entsprechende Stellen im Material werden nun der neu gebildeten Kategorie zugeordnet, also kodiert. Sto\u00dfen Sie auf Stellen im Datenmaterial, welche nicht in die zuvor gebildete Kategorie passen, bilden Sie eine neue Kategorie. Wiederholen Sie dieses Vorgehen mit Ihren restlichen Daten. Nachdem Sie nun auf diesem Wege ein Kategoriensystem entwickelt haben, empfiehlt sich eine R\u00fcck\u00fcberpr\u00fcfung der entworfenen Struktur durch einen zweiten Materialdurchlauf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"88\">Fall<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"144\">Zitat<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"130\">Paraphrase<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"139\">Generalisierung<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"119\">Kategorie<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"88\">B9Zeile 40-43<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"144\">\u201eGanz wichtig nat\u00fcrlich als Lehrer ist diese Offenheit, nicht dieses von oben herab, sondern wirklich auch den Eltern das Gef\u00fchl zu geben, hier ist es auch wichtig bei uns in Deutschland, f\u00fcr uns wichtig an Erfahrung mit den Eltern zusammenzuarbeiten, um den Kindern das Bestm\u00f6gliche f\u00fcr die Zukunft mitzugeben.\u201c<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"130\">F\u00fcr eine Lehrperson ist die Offenheit zur Zusammenarbeit mit den Eltern wichtig f\u00fcr die Zukunft der Kinder.<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"139\">Bereitschaft der Lehrperson f\u00fcr die Partizipation der Eltern.<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"119\">Verhalten der Lehrperson<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"88\">B9Zeile 44-52<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"144\">\u2026<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"130\">\u2026<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"139\">\u2026<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"119\">\u2026<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Verbindung von deduktivem und induktivem Vorgehen<\/strong><\/p>\n<p>Innerhalb von Forschungsprojekten werden h\u00e4ufig beide Formen kombiniert und nicht immer in Reinform vollzogen. Wenn Sie zun\u00e4chst die deduktive Kategorienbildung gew\u00e4hlt haben, bilden Sie neben den aus der Theorie oder dem Erhebungsinstrument erstellten Kategorien eine \u201eRestekategorie\u201c. Unter diese f\u00e4llt das Datenmaterial, welches keiner der deduktiv erstellten Kategorien zugeordnet werden kann. Durch eine Reduktion des Materials aus der Restekategorie auf die zentralen bedeutungstragenden Aussagen (im Sinne der zusammenfassenden Inhaltsanalyse) werden neue Kategorien und Subkategorien induktiv gebildet.<\/p>\n<p>Das gesamte Kategoriensystem kann nun in Bezug auf die Fragestellung und die einbezogene Theorie interpretiert werden. Zudem k\u00f6nnen Sie auch quantitative Aspekte bei der Auswertung ber\u00fccksichtigen und analysieren, welche Kategorien sehr oft kodiert werden, f\u00fcr welche es weniger Fundstellen gibt und welche R\u00fcckschl\u00fcsse aus diesen Ergebnisse gezogen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Softwareempfehlungen:<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr geringere Datenmengen eignen sich \u00fcbliche Textverarbeitungsprogramme wie Microsoft Word, OpenOffice und andere Open Source-Software. Umfangreichere M\u00f6glichkeiten zur Kodierung Ihrer Daten bieten Analyseprogramme wie f4analyse oder MAXQDA. Die direkte Einbindung von Audio- oder Videodokumenten sowie der Export in weitere Programme wie Excel oder SPSS sind hier m\u00f6glich. Informieren Sie sich \u00fcber kostenfreie Testversionen oder Studierendenlizenzen an Ihrer Universit\u00e4t.<\/p>\n<p>https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=kyAruQIHkjw<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Introducing MAXQDA 12\" width=\"584\" height=\"329\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/ul7_wMUTHGM?list=PLeKBk3lzrGUz5sAHgWuFNwIKqSIMD4kdX\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"SPSS Tutorial 0 [D] \u2013\u00a0Intro\" width=\"584\" height=\"329\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/OkKi8Kx6acw?list=PLf-ByOJbq4HQu-94-YjyU_1JthFWr75AR\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p>Kuckartz, Udo (2012): Qualitative Inhaltsanalyse. Methoden, Praxis, Computerunterst\u00fctzung. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.<\/p>\n<p>Kuckartz, Udo (2007): Einf\u00fchrung in die computergest\u00fctzte Analyse qualitativer Daten. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften.<\/p>\n<p>Mayring, Philipp (2010): Qualitative Inhaltsanalyse. Grundlagen und Techniken. 11., aktualisierte und \u00fcberarb. Aufl. Weinheim: Beltz.<\/p>\n<p>Mayring, Philipp; Gl\u00e4ser-Zikuda, Michaela (Hrsg.) (2008): Die Praxis der qualitativen Inhaltsanalyse. 2., neu ausgestattete Aufl. Weinheim und Basel: Beltz.<\/p>\n<p><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stefanie Meier Nachdem Sie nun Ihre Daten erhoben haben, besteht der n\u00e4chste Schritt in der Auswertung eben dieser. 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