{"id":1681,"date":"2014-11-26T09:12:31","date_gmt":"2014-11-26T07:12:31","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/?p=1681"},"modified":"2015-02-17T19:26:26","modified_gmt":"2015-02-17T17:26:26","slug":"lautes-denken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2014\/11\/26\/lautes-denken\/","title":{"rendered":"Lautes Denken"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_1681 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_1681')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_1681').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Lautes Denken bedeutet, dass das Individuum eine handlungsbegleitende, m\u00fcndliche Beschreibung seiner gedanklichen Planungen und Vorgehensweisen formulieren soll. Da Sie die Untersuchung in der Regel nur mit jeweils einem Probanden oder einer Probandin durchf\u00fchren k\u00f6nnen, ist diese Methode den empirisch-induktiven Verbalisierungsverfahren zuzuordnen. Das hei\u00dft, dass Sie vom einzelnen Fallbeispiel Schlussfolgerungen ableiten. Sie werden als Untersucher\/in feststellen, dass das Laute Denken nicht nur eine Verbalisierung kognitiver Prozesse, sondern ggf. auch von Gef\u00fchlen ist.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich kann allerdings die Verbalisierung mentaler Prozesse nicht mit dem urspr\u00fcnglichen Denkprozess gleichgesetzt werden, da die Versprachlichung und die zeitliche Differenz der Vorg\u00e4nge bereits eine Weiterverarbeitung darstellen. Der zeitnahe Einblick in die mentalen Aktivit\u00e4ten, die im Kurzzeitged\u00e4chtnis abgelegt sind mittels der handlungsbegleitenden Verbalisierung nennt sich Introspektion. \u00a0Die Beschreibung der Gedankeng\u00e4nge nach Abschluss der Aufgabenbearbeitung wird hingegen als verz\u00f6gerte Retrospektion bezeichnet. Je zeitnaher die Gedanken versprachlicht werden, desto eher ist eine Abbildung der urspr\u00fcnglichen Gedankeng\u00e4nge gew\u00e4hrleistet.<\/p>\n<p>Manchmal neigt der laut Denkende dazu, seine Handlungen zu rechtfertigen oder zu reflektieren, was nur Sie als Untersuchende\/r durch entsprechende Anweisungen beeinflussen k\u00f6nnen oder aber in der Auswertungsphase mit ber\u00fccksichtigen m\u00fcssen. Ihr Verhalten ist w\u00e4hrend der Erhebungssituation grunds\u00e4tzlich von gro\u00dfer Bedeutung.<\/p>\n<h1><b>Verhalten des Forschenden<\/b><\/h1>\n<p>Es ist wichtig, dass Sie dem Sch\u00fcler\/der Sch\u00fclerin als Versuchsperson mit Sympathie und hoher Sensibilit\u00e4t begegnen. Dadurch kann die Gefahr reduziert werden, dass er\/sie Aussagen formuliert, die lediglich der sozialen Erw\u00fcnschtheit entsprechen. Verzichten Sie auf pers\u00f6nliche Kommentare. Ein Video- oder Audiomitschnitt ist erg\u00e4nzend oder alternativ zum schriftlichen Protokoll zu empfehlen, um alle \u00c4u\u00dferungen nachtr\u00e4glich auswerten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich sollten Sie die Dokumentationsvariante und den verantwortungsvollen\u00a0 Umgang mit den gewonnenen Daten adressatengerecht erl\u00e4utern. Vor der Untersuchung notieren Sie sich die pers\u00f6nlichen Angaben der Versuchsperson (Name, Alter, Jahrgangsstufe, Geschlecht etc.). Neben den Personendaten kann auch das Interesse und die Motivation bzgl. der Aufgabenstellung erfragt werden, falls dies f\u00fcr die Untersuchungsfrage hilfreich ist. Nicht nur sozial erw\u00fcnschte Aussagen k\u00f6nnen die Untersuchung verf\u00e4lschen, sondern ebenfalls die besonderen Bedingungsfaktoren der Gespr\u00e4chssituation. H\u00e4ufig neigt der\/die Proband\/in dazu, den\/die Untersucher\/in anzusprechen, da dies in der Kommunikation zwischen zwei Personen nat\u00fcrlich ist. Bei der Methode des Lauten Denkens m\u00fcssen Sie als Untersuchungsleiter\/in dem Gegen\u00fcber jedoch vorab erl\u00e4utern, dass Sie zwar interessiert zuh\u00f6ren werden, aber kein Gespr\u00e4ch f\u00fchren wollen. Betonen Sie, dass die Versuchsperson sich auf sich selber konzentrieren und nicht sozial interagieren soll.<\/p>\n<p>Hier ein Beispiel f\u00fcr einen m\u00f6glichen Anweisungstext:<\/p>\n<p>\u201eSprich bitte alles aus, was dir in den Sinn kommt und durch den Kopf geht, w\u00e4hrend du die Aufgabe l\u00f6st. Dabei ist es wichtig, dass du nicht versuchst, zu erkl\u00e4ren oder zu strukturieren, was du tust. Stell dir einfach vor, du bist allein im Raum und sprichst mit dir selbst.\u201c[1]<\/p>\n<p>Es ist sehr sinnvoll, das Laute Denken vor Untersuchungsbeginn anhand anderer Aufgabenstellungen zu \u00fcben. Dies ist besonders wichtig, wenn die Probanden noch sehr jung sind. Planen Sie also am besten eine Aufw\u00e4rmphase ein.<\/p>\n<h1><b>Alter der Probanden<\/b><\/h1>\n<p>Insbesondere j\u00fcngeren Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern wird es schwer fallen, keinen Kontakt zu Ihnen als Untersuchungsperson aufzubauen. Die Verbalisierungsf\u00e4higkeit eigener Gedankeng\u00e4nge h\u00e4ngt vom Entwicklungsstand und von den sprachlichen Kompetenzen des\/der Probanden\/in ab. Deshalb kann die Methode nicht immer erfolgreich in der Grundschule eingesetzt werden.<\/p>\n<p>Zusammenfassend werden im Folgenden die wichtigsten Verhaltensaspekte des\/der Untersuchers\/in genannt.<\/p>\n<p>1) Vor Versuchsbeginn Erhebung der pers\u00f6nlichen Daten<\/p>\n<p>2) Vorab \u00dcbung des Lauten Denkens anhand anderer Aufgabenstellungen<\/p>\n<p>3) Klare Aufgabenstellung, ggf. schriftliche Pr\u00e4sentation der Aufgabenstellung<\/p>\n<p>4) Freundliche und ungezwungene Untersuchungsatmosph\u00e4re<\/p>\n<h1>Entwicklungsgeschichte der Methode<\/h1>\n<p>Zu Beginn des 20. Jhs. begann die Psychologie sich f\u00fcr die kognitiven Prozesse des Individuums zu interessieren, wof\u00fcr die Methode der Selbstbeobachtung in Form eines Berichts genutzt wurde. Laut-Denk-Protokolle kamen zunehmend zu Beginn der 1970er Jahre zum Einsatz. Seit der kognitiven Wende, die u.a. die Abkehr vom Behaviorismus zum Kognitivismus bezeichnet, und ungef\u00e4hr den 1970\/80er Jahren zugeordnet werden kann, r\u00fcckten die Prozesse des Denkens in zahlreichen Wissenschaftsdisziplinen in den Vordergrund, so dass nach einer Forschungsmethode gesucht wurde, diese individuellen Vorg\u00e4nge nachvollziehen zu k\u00f6nnen. Das Laute Denken stellt hierf\u00fcr eine geeignete M\u00f6glichkeit dar.<\/p>\n<p>Mittlerweile findet diese Methode auch Einsatz in didaktischen Zusammenh\u00e4ngen, beispielsweise wenn die Lehrkraft im Deutschunterricht Lesestrategien vermittelt, indem sie den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclerinnen die eigenen Denkprozesse und Umgangsweisen mit einem Text handlungsbegleitend verbalisiert.[2] Hierbei handelt es sich um eine Variante des Lauten Denkens, die ausdr\u00fccklich den kommunikativen Austausch in einem spezifischen sozialen Kontext mit ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>Die Verbalisierung der Denkprozesse, die von einem Sch\u00fcler\/in formuliert werden, kann auch als informative Grundlage f\u00fcr die Diagnostik des pers\u00f6nlichen Lernstands dienen. In ritualisierten Rechtschreibgespr\u00e4chen wird diese Methode beispielsweise implizit angewandt. So sollen einzelne Sch\u00fcler\/innen beschreiben, wie sie bei der L\u00f6sung eines Rechtschreibproblems vorgehen. Dadurch kann ggf. das Vorgehen durch die Hinweise der Mitsch\u00fclerinnen und Mitsch\u00fcler optimiert werden oder als l\u00f6sungsrelevante M\u00f6glichkeit pr\u00e4sentiert und diskutiert werden.<\/p>\n<h1><b>Anwendungsbeispiel<\/b><\/h1>\n<p>Kompetenzbereich: Lesekompetenz<\/p>\n<p>Untersuchungsziel: Sie m\u00f6chten herausfinden, wie die Sch\u00fclerin bzw. der Sch\u00fcler vorgeht, um eine Tabelle zu verstehen.<\/p>\n<p>Vorgehen:<\/p>\n<p>1) Dokumentation der Personendaten<\/p>\n<p>2) Zus\u00e4tzliche Informationen k\u00f6nnen \u00fcber einen <a title=\"Frageb\u00f6gen\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2015\/02\/13\/frageboegen\/\">Fragebogen<\/a> erfasst werden z.B. zum Selbstwertkonzept im Umgang mit Tabellen \u00fcber eine kurze Selbsteinsch\u00e4tzung:<\/p>\n<ul>\n<li>z.B. \u201eIch kann einen Zugfahrplan gut lesen.\u201c \u2013 Kreuze an: \u201eTrifft zu \u2013Trifft weniger zu \u2013 Trifft gar nicht zu.\u201c<\/li>\n<li>Zus\u00e4tzliche Fragen zur Lesepr\u00e4ferenz (Was liest du gerne?) oder Lesequantit\u00e4t (Wie oft liest du in deiner Freizeit?) k\u00f6nnten ggf. ebenfalls hilfreich sein.<\/li>\n<\/ul>\n<p>3) Kurze Erl\u00e4uterung des Vorgehens: Aufw\u00e4rmphase \u2013 Dokumentationsmedium (z.B. Video, Audio, Protokoll)<\/p>\n<p>4) Kurzes Training der Methode (Aufw\u00e4rmphase)<\/p>\n<ul>\n<li>\u201eIch zeige dir jetzt gleich ein Bild. Du sollst dem Bild einen Titel geben.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Sprich bitte alles aus, was dir durch den Kopf geht, wenn du das Bild betrachtest, um deinen Titel zu finden. Dabei ist es wichtig, dass du nicht versuchst, zu erkl\u00e4ren, was du tust. Stell dir einfach vor, du bist allein im Raum und sprichst mit dir selbst.\u201c<\/p>\n<p>Hinweis:<\/p>\n<p>Best\u00e4rken Sie die Sch\u00fclerin bzw. den Sch\u00fcler, die Gedanken zu verbalisieren. Ggf. m\u00fcssen Sie kurze Erinnerungsimpulse geben wie \u201eLautes Denken nicht vergessen\u201c.<\/p>\n<p>5) Hauptuntersuchung<\/p>\n<p>Aufgabenstellung: Welche Informationen kannst du dieser Tabelle entnehmen?<\/p>\n<p>Anweisung der Versuchsleitung:<\/p>\n<p>\u201eIch zeige dir jetzt gleich die Aufgabenstellung.<\/p>\n<p>Sprich bitte alles aus, was dir durch den Kopf geht, w\u00e4hrend du die Aufgabe bearbeitest. Dabei ist es wichtig, dass du nicht versuchst, zu erkl\u00e4ren, was du tust. Stell dir einfach vor, du bist allein im Raum und sprichst mit dir selbst.\u201c<\/p>\n<p>6) Dokumentationsm\u00f6glichkeiten<\/p>\n<p>Falls Sie einen Audio- oder Videomitschnitt machen, k\u00f6nnen Sie selber zus\u00e4tzliche Notizen zum Beispiel zur Mimik, Gestik oder Verbalisierungsgeschwindigkeit und Pausensetzung machen.<\/p>\n<p>Als Audioaufnahmesoftware bietet sich das kostenlose Programm \u201eAudacity\u201c an.<\/p>\n<p>7) Auswertung der Daten<\/p>\n<p>Das aufgezeichnete Laute Denken muss zun\u00e4chst transkribiert werden (s.a. <a title=\"Transkription\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2014\/11\/26\/transkription\/\" target=\"_blank\">Transkription<\/a>). Hierzu eignet sich das Gespr\u00e4chsanalytische Transkriptionssystem (GAT).<\/p>\n<p>Reduzieren Sie das Datenmaterial auf die Untersuchungsperspektive \u201eWie geht der Proband vor, um die Tabelle zu verstehen?\u201c<\/p>\n<p>8) Nutzung der Daten<\/p>\n<p>Es gibt verschiedene M\u00f6glichkeiten, diese Ergebnisse zu verwenden. Die Antwort auf Ihre Forschungsfrage kann z.B. Grundlage f\u00fcr die Individualdiagnostik sein. Falls Ihnen die Daten mehrerer Probanden vorliegen, werden Schlussfolgerungen auf unterschiedliche oder \u00e4hnliche Vorgehensweisen m\u00f6glich.<\/p>\n<h1><b>Literatur:<\/b><\/h1>\n<ul>\n<li>G\u00f6pferich, Susanne (2007): Praktische Handreichung f\u00fcr Studien mit lautem Denken und Translog (2000 und 2006). Institut f\u00fcr Theoretische und Angewandte Translationswissenschaft (ITAT). Karl-Franzens-Universit\u00e4t Graz. (Stand Februar 2007). <a style=\"font-style: normal\" href=\"http:\/\/www.susanne-goepferich.de\/Handreichung.pdf\">http:\/\/www.susanne-goepferich.de\/Handreichung.pdf<\/a> (25.02.2007). Abrufdatum: 18.10.2014.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Heine, Lena (2014): Introspektion. In: Settinieri, Julia u.a. (Hrsg.): Empirische Forschungsmethoden f\u00fcr Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Paderborn,123-135.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Heine, Lena\/Schramm, Karen (2007): Lautes Denken in der Fremdsprachenforschung: Eine Handreichung f\u00fcr die empirische Praxis. In: Vollmer, Helmut J. (Hrsg.): Synergieeffekte in der Fremdsprachenforschung. Empirische Zug\u00e4nge, Probleme, Ergebnisse. Frankfurt: Peter Lang Verlag, 167-206.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Konrad, Klaus (2010): Lautes Denken. In: Mey, G\u00fcnter\/ Mruck, Katja (Hrsg.): Handbuch Qualitative Forschung in der Psychologie. Wiesbaden: VS Verlag, 476-490.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Schreier, Margit (2006): Qualitatives Untersuchungsdesign. In: Groeben, Norbert (Hrsg.): Empirische Unterrichtsforschung in der Literatur- und Lesedidaktik. Weinheim M\u00fcnchen: Iuventa Verlag, 343-359.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Steen, Gerard J. (1994): Lautes Denken zwischen Validit\u00e4t und Reliabilit\u00e4t. In: Barsch, Achim (Hrsg.): Empirische Literaturwissenschaft in der Diskussion. Frankfurt: Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft, 297-305.<\/li>\n<\/ul>\n<div>\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\" \/>\n<div>\n<p>[1] Heine\/Schramm ( 2007, 178)<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>[2] Vgl. Willenberg, Heiner (2007): Der Lehrer als Meisterleser. In: Willenberg, Heiner (Hrsg.) Kompetenzhandbuch f\u00fcr den Deutschunterricht. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren, 182.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Elke D\u00fcsing &nbsp; Wenn Sie Einblicke in die mentalen Aktivit\u00e4ten eines Sch\u00fclers oder einer Sch\u00fclerin beispielsweise w\u00e4hrend der Bearbeitung von Aufgaben oder der Rezeption von Texten bekommen m\u00f6chten, bietet sich die qualitative Forschungsmethode des \u201eLauten Denkens\u201c (thinking aloud protocol) an. &hellip; <a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2014\/11\/26\/lautes-denken\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1091,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[91,71],"tags":[],"class_list":["post-1681","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-befragung","category-durchfuehrung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1681","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1091"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1681"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1681\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4101,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1681\/revisions\/4101"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1681"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1681"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1681"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}