{"id":161,"date":"2014-11-26T09:22:28","date_gmt":"2014-11-26T07:22:28","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/?p=161"},"modified":"2019-05-15T10:43:50","modified_gmt":"2019-05-15T08:43:50","slug":"grounded-theory","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2014\/11\/26\/grounded-theory\/","title":{"rendered":"Grounded Theory"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_161 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_161')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_161').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Methodologie, die eine systematische Reihe von Verfahren benutzt, um eine induktiv abgeleitete, gegenstandsverankerte Theorie \u00fcber ein Ph\u00e4nomen zu entwickeln\u201c (Strauss\/Corbin 1996, S. 8).<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie das Zitat eingangs zeigt, kann mit Grounded Theory Unterschiedliches gemeint sein, denn man unterscheidet hierbei zwischen der Methodologie und der Methode. Die Methodologie, im Sinne eines Forschungsstils, stellt spezielle Anforderungen an den Forschungsprozess, die im Folgenden er\u00f6rtert werden. Will man die Grounded Theory als Methode der Auswertung verwenden, so bieten sich bestimmte Verfahrensweisen an, auf die ebenfalls eingegangen wird. Nach der Darstellung des Kodierprozesses, werden Ihnen einige Fragen bereitgestellt, die Ihnen dabei helfen k\u00f6nnen, den Forschungsprozess zur Theorieentwicklung zu \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Da es sich bei der Methode der Grounded Theory um eine komplexe Methodologie und eine aufwendige Methode handelt sowie der Kodierprozess nach Strauss\/Corbin einige Zeit in Anspruch nimmt, ist sie f\u00fcr Abschlussarbeiten, die auf wenige Monate begrenzt sind, weniger geeignet. Dennoch k\u00f6nnen der Kodierprozess nach Strauss &amp; Corbin sowie die dahinterliegende Haltung wertvolle Anregungen bieten und stellen damit eine sinnvolle Alternative zu anderen Auswertungsmethoden dar.<\/p>\n<p>Die Grounded Theory wurde in den 60er Jahren von den Soziologen Barney Glaser und Anselm Strauss entwickelt (Originalwerk: 1967, deutsche Fassung: 1998). Im Laufe der Zeit haben sich einige Weiterentwicklungen und Modifikationen dieser Methode ergeben (vgl. Mey\/Mruck 2007). Die Grounded Theory als Methodologie (GTM) ist vor allem f\u00fcr explorative Forschungsfragen geeignet und f\u00fcr solche, die eine Prozess- und Handlungsorientierung beinhalten (vgl. Strauss\/Corbin 1996, S.23). Ziel der GTM ist die Entwicklung einer gegenstandsverankerten<a title=\"\" href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> Theorie, womit sie zu den <i>theoriegenerierenden<\/i><b> <\/b>Methoden z\u00e4hlt, bspw. im Gegensatz zur Qualitativen Inhaltsanalyse.<\/p>\n<p>Die GTM gibt eine bestimmte Systematik vor, die jedoch in Bezug auf die Forschungsfrage angepasst werden kann und somit dem Forscher\/der Forscherin Freiheiten und Kreativit\u00e4t erm\u00f6glicht (vgl. Mey\/Mruck 2007). Die Anwendung der GTM gew\u00e4hrt Ihnen Einblicke in innere Zusammenh\u00e4nge Ihres Untersuchungsbereichs sowie Wege zur Gewinnung von Hypothesen w\u00e4hrend des Forschungsprozesses, die wiederum am Material gepr\u00fcft werden. Somit bleibt der Kontakt zum empirischen Material stets erhalten.<\/p>\n<p>Den<b> <\/b><i>Ausgangspunkt<\/i> stellt ein vorl\u00e4ufig umrissenes <i>Forschungsziel<\/i> einer undogmatisch-offenen Fragestellung dar, welche unterschiedlich stark skizziert sein kann (vgl. Strauss\/Corbin 1996, S. 21ff.) und somit den Rahmen f\u00fcr erste Feldkontakte \u2013unter Anwendung ausgew\u00e4hlter Erhebungstechniken \u2013 abdeckt.<\/p>\n<p>Mit der Grounded Theory kann sowohl qualitatives als auch quantitatives Datenmaterial ausgewertet werden. Die <i>wesentlichsten Erhebungstechniken qualitativer Daten<\/i> bilden nicht-standardisierte oder teilstandardisierte <a title=\"Befragung\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/category\/durchfuehrung\/befragung\/\" target=\"_blank\">Befragungen<\/a>, <a title=\"Beobachtungen\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/category\/durchfuehrung\/beobachtung\/\" target=\"_blank\">Beobachtungen <\/a>und non-reaktive Verfahren. Ebenso k\u00f6nnen Sie bereits vorhandene Dokumente verwenden, wie beispielsweise Tageb\u00fccher, Briefe, Dossiers, Texte (vgl. <a title=\"Dokumentenanalyse\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/category\/dokumentenanalyse\/\" target=\"_blank\">Dokumentenanalyse<\/a>). Dabei ist es beliebig, an welchen Ph\u00e4nomenen des Forschungsbereichs Ihr Analyseprozess ansetzt. Jedoch sollten Sie als Forscher\/-in Ihr vorhandenes theoretisches Vorwissen \u00fcber Ihr Forschungsgebiet transparent machen und Theorie eher in Form von <i>sensibilisierenden Konzepten<\/i> an den Untersuchungsgegenstand anlegen, so dass Sie m\u00f6glichst offen f\u00fcr viele neue Aspekte des Problemfelds sind und diese kombinatorisch durchspielen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das <i>Verfahren der Grounded Theory Methodologie<\/i><b> <\/b>verl\u00e4uft zirkul\u00e4r und besteht in einer ggf. mehrfach zu durchlaufenden analytischen Triade:<\/p>\n<ul>\n<li>Theoretisches Sampling: die Erhebung neuer Daten angesto\u00dfen durch jeweilige Resultate des Theorieentwicklungsprozesses<\/li>\n<li>die Analyse von bereits vorliegendem Datenmaterial und der Prozess des theoretischen Kodierens,<\/li>\n<li>die systematische Entwicklung von Theoriebausteinen wie Konzepten, Kategorien und daraus konstruierten Theorien sowie der Reflexionsprozess des Verfahrens.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zentrale und parallel ablaufende Schritte der GTM nach Strauss und Corbin (1996) sind: das Stellen von generativen Fragen an das Material (Wer? Wann? Wo? Was? Wie? Wieviel? Warum?), Herstellen von Zusammenh\u00e4ngen zwischen den sich entwickelnden Kategorien im Hinblick auf eine konzeptuell dichte Theorie, kontrastive Vergleiche von Ph\u00e4nomenen, Beachten der Relevanz des Kodierens, Anstreben einer Integration (Was ist der Kern der Theorie? Identifizierung der Schl\u00fcsselkategorie(n)), Erstellen von Theorie-Memos sowie das Nutzen des Kodierparadigmas.<\/p>\n<p>Das systematische Anfertigen von Memos im Verlauf Ihres Forschungsprozesses stellt f\u00fcr Sie eine wertvolle Hilfe zur Theoriebildung dar. Das Schreiben der Memos ist unerl\u00e4sslich, denn es zwingt Sie dazu, Ihre eigenen Ideen, Assoziationen und Hypothesen in Bezug zur Theoriebildung und den Planungsschritten der Auswertung festzuhalten und diese zu ordnen.<\/p>\n<p>Sie haben Ihre Daten erhoben (vgl. <a title=\"Durchf\u00fchrung\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/category\/durchfuehrung\/\" target=\"_blank\">Durchf\u00fchrung<\/a>) und transkribiert (vgl. <a title=\"Transkription\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2014\/11\/26\/transkription\/\" target=\"_blank\">Transkription<\/a>), so dass Sie nun mit der Auswertung in Form der <i>Kodierung<\/i> beginnen. Strauss und Corbin (1996) schlagen f\u00fcr den <i>Kodierprozess<\/i><b> <\/b>folgende Schritte vor:<\/p>\n<p><i>Offenes Kodieren<\/i>, d.h. die Daten werden \u201eaufgebrochen\u201c (durch generative W-Fragen, kontrastive Vergleiche, etc.):<\/p>\n<ul>\n<li>Texte werden in Segmente (Sinnabschnitte\/Analyseeinheiten) unterteilt<\/li>\n<li>Entdeckte Ph\u00e4nomene werden mit theoretischen Kodes und in-vivo Kodes bezeichnet<\/li>\n<li>Memowriting (z.B. Theoriememos: Was davon kann Element der sich entwickelnden Theorie sein?)<\/li>\n<li>Dimensionalisieren (z.B. wie ist das Ph\u00e4nomen ausgepr\u00e4gt? Hoch oder niedrig? Stark oder schwach?)<\/li>\n<li>B\u00fcndelung der Kodes zu ersten \u00fcbergeordneten Kategorien<\/li>\n<\/ul>\n<p><i>Axiales Kodieren<\/i>, d.h. Sie stellen Relationen zwischen den Kategorien her:<\/p>\n<ul>\n<li>Verfeinerung und Differenzierung bereits vorhandener Kategorien<\/li>\n<li>Suche nach\/Systematisierung von m\u00f6glichen empirischen Zusammenh\u00e4ngen zwischen den Kategorien, wobei ein Kodierparadigma<a title=\"\" href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> als Hilfsmittel dient (Kodierparadigma in Anlehnung an Strauss in Str\u00fcbing 2008, S. 28)<\/li>\n<li>Ergebnisse: systematisch an Empirie rekonstruierte und probeweise in einem relationalen Modell verkn\u00fcpfte Kategorien, \u00fcberarbeitete Kodeliste und erweiterte Memos<\/li>\n<\/ul>\n<p><i>Selektives Kodieren<\/i>, d.h. Sie ermitteln eine Kernkategorie:<\/p>\n<ul>\n<li>Kernkategorie als zentrales Ph\u00e4nomen, um das herum alle anderen Kategorien gruppiert werden k\u00f6nnen<\/li>\n<li>Kernkategorie ist die Antwort auf Ihre Forschungsfrage<\/li>\n<\/ul>\n<p>Nach Entwicklung der Grounded Theory schlagen Strauss und Corbin (2010) einige Kriterien vor, um den Forschungsprozess zu reflektieren und zu pr\u00fcfen, ob der Theoriebildungsprozess gelungen und die Theorie gegenstandsverankert ist. Sie dienen sozusagen als G\u00fctekriterien (vgl. Strauss\/Corbin 2010, S. 217f.):<\/p>\n<table border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"614\">\n<ul>\n<li>Wie wurde das Sample ausgew\u00e4hlt? Wie wurde diese Auswahl begr\u00fcndet?<\/li>\n<li>Welche Hauptkategorien wurden entwickelt?<\/li>\n<li>Welche Ereignisse, Vorf\u00e4lle, Handlungen usw. verwiesen (als Indikatoren) bspw. auf diese Hauptkategorien?<\/li>\n<li>Auf der Basis welcher Kategorien fand theoretisches Sampling statt? Wie leiteten theoretische Formulierungen die Datenauswahl an? In welchem Ma\u00dfe erwiesen sich die Kategorien nach dem theoretischen Sampling als nutzbringend f\u00fcr die Studie?<\/li>\n<li>Was waren einige der Hypothesen hinsichtlich konzeptueller Beziehungen (zwischen Kategorien) und mit welcher Begr\u00fcndung wurden sie formuliert und \u00fcberpr\u00fcft?<\/li>\n<li>Gibt es Beispiele, dass Hypothesen gegen\u00fcber dem tats\u00e4chlich Wahrgenommenen nicht haltbar waren? Wie wurde diesen Diskrepanzen Rechnung getragen?<\/li>\n<li>Wie und warum wurde die Kernkategorie ausgew\u00e4hlt? War ihre Auswahl pl\u00f6tzlich oder schrittweise, schwierig oder einfach? Auf welchem Boden wurden diese abschlie\u00dfenden analytischen Entscheidungen getroffen?<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h1><b>Fazit<\/b><\/h1>\n<p>Die GTM ist ein regelgeleitetes und systematisches Verfahren, das dennoch nach dem Prinzip der Offenheit vorgeht. Durch die Auseinandersetzung mit dem Material in Form von Assoziationen und Vergleichen werden die Forschenden in ihrer Kreativit\u00e4t gef\u00f6rdert und es entsteht eine dem Gegenstand angemessene Theorie.\u00a0 Da es sich bei der Grounded Theory um eine komplexe Methodologie und eine aufwendige Methode handelt und der Kodierprozess nach Strauss\/Corbin einige Zeit erfordert, ist sie f\u00fcr Abschlussarbeiten, die auf wenige Monate begrenzt sind, weniger geeignet. Dennoch k\u00f6nnen der Kodierprozess nach Strauss und Corbin und die dahinterliegende Haltung wertvolle Anregungen bieten und stellen damit eine sinnvolle Alternative zu anderen Auswertungsmethoden dar. Ratsam ist es, sich w\u00e4hrend des Forschungsprozesses in einer Forschungsgruppe zusammenzuschlie\u00dfen, um sich \u00fcber den Forschungs- und Auswertungsprozess austauschen und ggf. auch gemeinsam ausschnittweise kodieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h1><b>Weiterf\u00fchrende Literatur: Grounded Theory-Methodologie <\/b><\/h1>\n<ul>\n<li>Glaser, Barney\/Strauss, Anselm L.: The discovery of gounded theory. Chicago: Aldine, 1967, (Originalwerk, deutsche \u00dcbersetzung: Grounded Theory. Strategien qualitativer Forschung. Bern: Verlag Hans Huber, 1998.)<\/li>\n<li>Mey, G\u00fcnter\/Mruck, Katja (Hrsg.): Grounded Theory Reader. Historische Sozialforschung Supplement 19. K\u00f6ln: Zentrum f\u00fcr historische Sozialforschung, 2007.<\/li>\n<li>Strauss, Anselm L.\/ Juliet M. Corbin: Grounded Theory: Grundlagen qualitativer Sozialforschung. Beltz, Psychologie-Verlag-Union, 1996\/2010.<\/li>\n<li>Str\u00fcbing, J\u00f6rg: Grounded Theory. Zur sozialtheoretischen und epistemologischen Fundierung des Verfahrens der empirisch begr\u00fcndeten Theoriebildung. Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften, 2004.<\/li>\n<\/ul>\n<div>\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\" \/>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Die deutsche \u00dcbersetzung ist oft missverst\u00e4ndlich. Mit einer \u201egrounded\u201c Theory meinen Strauss und Glaser eine Theorie, die durch das Wechselspiel von Empirie und Theorieentwicklung entsteht und damit in den Daten gegr\u00fcndet bzw. verankert ist. Im weiteren Verlauf wird daher die englische Originalform verwendet.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Das Kodierparadigma nach Strauss ist ein heuristisches Modell, das dabei hilft Kategorien im Hinblick auf ihre Beziehung untereinander zu strukturieren. So kann im Prozess \u00fcberpr\u00fcft werden, ob die entwickelten Kategorien und Kodes urs\u00e4chliche Bedingungen, Kontextaspekte, Handlungsstrategien, intervenierende Bedingungen oder Konsequenzen in Bezug auf das untersuchte Ph\u00e4nomen darstellen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Julia Steinhausen &amp; Tamara Ihln &nbsp; \u201eDie Grounded Theory ist eine qualitative Forschungsmethode bzw. 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