{"id":1541,"date":"2014-11-26T09:16:20","date_gmt":"2014-11-26T07:16:20","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/?p=1541"},"modified":"2015-06-23T15:52:53","modified_gmt":"2015-06-23T13:52:53","slug":"schreiben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2014\/11\/26\/schreiben\/","title":{"rendered":"Schreiben"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_1541 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_1541')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_1541').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Das Ziel eines Essays ist ein anderes als das einer schriftlichen Ausarbeitung. Der Stil eines Flyers unterscheidet sich stark von dem eines Presseartikels. Alle Texte haben jedoch gemeinsam, dass sie von verschiedenen Faktoren bestimmt werden, die sich gegenseitig beeinflussen.<\/p>\n<p align=\"center\">\u00a0<a href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/files\/2014\/11\/Diagramm-13.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1551\" src=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/files\/2014\/11\/Diagramm-13.png\" alt=\"Diagramm 13\" width=\"398\" height=\"197\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/files\/2014\/11\/Diagramm-13.png 398w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/files\/2014\/11\/Diagramm-13-300x148.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 398px) 100vw, 398px\" \/><\/a><\/p>\n<p align=\"center\">Abbildung 1: Dimensionen der Textproduktion (Frank\/Haacke\/Lahm 2007, S. 118.)<\/p>\n<p>Kl\u00e4ren Sie im Vorfeld, welche Anforderungen an den Forschungsbericht gestellt werden, den Sie verfassen. Hierbei k\u00f6nnen Sie die Praxissemesterbrosch\u00fcren heranziehen. Au\u00dferdem k\u00f6nnen dabei auch die folgenden Fragen eine Hilfe sein:<\/p>\n<p><strong><i>Kontext<\/i><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>In welchem Rahmen schreibe ich den Text? (z.B. Fachdisziplin, Organisation)<\/li>\n<li>Wie schreibt man in diesem Zusammenhang? (z.B. Sprachstil, Fachw\u00f6rter)<\/li>\n<li>Welche (impliziten) Regeln gelten in diesem Kontext?<\/li>\n<li>Welche Rolle habe ich in diesem Zusammenhang? Welche Hierarchieebenen bestehen ggf.?<\/li>\n<li>Wo, wann und unter welchen Bedingungen wird der Text gelesen?<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong><i>Thema und Inhalt<\/i><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Wor\u00fcber schreibe ich?<\/li>\n<li>Was ist\/sind die zentrale\/n Aussage\/n meines Textes?<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong><i>Ziel und Funktion<\/i><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Wozu schreibe ich? Was will ich mit dem Text erreichen?<\/li>\n<li>Wozu dient der Text? Was \u201atue\u2018 ich in diesem Text? (z.B. informieren, berichten, \u00fcberzeugen)<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong><i>Adressaten<\/i><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>An wen wendet sich der Text? Wer sind die Leser_innen?<\/li>\n<li>Was erwarten die Leser_innen? Was w\u00fcnschen sie sich?<\/li>\n<li>Was wissen die Leser_innen? Was ist neu?<\/li>\n<li>An welchen Punkten bin ich mit meinen Leser_innen evtl. gleicher bzw. anderer Meinung?<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong><i>Rolle und Haltung<\/i><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>In welcher Rolle schreibe ich diesen Text? (z.B. den Forschungsbericht als angehende_r Wissenschaftler_in und Student_in)<\/li>\n<li>Welche Haltung habe ich zu der Schreibaufgabe, den Leser_innen und dem Thema?<\/li>\n<li>Sind meine Rolle und meine Haltung zur Schreibaufgabe miteinander in Einklang (zu bringen)?<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong><i>Form<\/i><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Wie ist der Text typischerweise aufgebaut?<\/li>\n<li>Wie soll zitiert und belegt werden?<\/li>\n<li>Welche Vorgaben gibt es zum Layout?<\/li>\n<li>Wie sind Sprach- und Wortwahl?<b>\u00a0<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<h1><b>Ins Schreiben kommen<\/b><\/h1>\n<p>Es gibt nicht DIE eine Methode, die den Schl\u00fcssel zu einem gelungenen Text darstellt. Abh\u00e4ngig von der Textart und individuellen Herangehensweisen kann der Weg zum Text unterschiedlich gestaltet werden. Deshalb ist es hilfreich, neue Methoden und Strategien auszuprobieren, zu reflektieren und dar\u00fcber das eigene Repertoire zu erweitern. Auf diese Weise k\u00f6nnen Sie unterschiedlichen Schreibaufgaben flexibel begegnen. Im Folgenden werden zwei M\u00f6glichkeiten der Textproduktion vorgestellt, die Sie f\u00fcr Ihren Forschungsbericht nutzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2><b>Drauflos-Schreiben mit anschlie\u00dfender redaktioneller Arbeit<\/b><\/h2>\n<p>Dieses Vorgehen verbindet Phasen des Kreierens mit Phasen des Kontrollierens. Es dient einem ersten Sammeln von Ideen und der Freisetzung von ungewohnten und assoziativen Einf\u00e4llen sowie der Reflexion von Gedanken und Geschriebenem. Nach einem Clustering und freiem Schreiben (kreieren), wird in einem zweiten Schritt dazu \u00fcbergangen, seine Gedanken zu ordnen und seinen Text zu \u00fcberarbeiten (kontrollieren). Folgende Schritte bieten daf\u00fcr eine Orientierung:<\/p>\n<ol>\n<li>Markieren Sie auf dem Papier einen Rand von ca. vier Zentimetern.<\/li>\n<li style=\"text-align: center\">Machen Sie z\u00fcgig ein Cluster zu einem Unterthema Ihres Schreibprojektes (f\u00fcnf Minuten).<br \/>\nClustering ist eine visuelle Brainstormingmethode, bei der es darum geht, Ideen und ungewohnte Einf\u00e4lle hervorzulocken, aber noch nicht zu strukturieren! Schreiben Sie daf\u00fcr Ihr Unterthema in die Mitte eines Blattes und schreiben Sie alles auf, was Ihnen dazu einf\u00e4llt, auch Abwegiges, Absurdes, Witziges.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/files\/2014\/11\/Diagramm-14.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-1561\" src=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/files\/2014\/11\/Diagramm-14.png\" alt=\"Diagramm 14\" width=\"334\" height=\"118\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/files\/2014\/11\/Diagramm-14.png 371w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/files\/2014\/11\/Diagramm-14-300x105.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 334px) 100vw, 334px\" \/><\/a><\/li>\n<li>W\u00e4hlen Sie eine Idee aus Ihrem Cluster aus und schreiben Sie einfach drauflos, ohne sich Gedanken \u00fcber Stil oder Struktur zu machen (sieben Minuten).<\/li>\n<li>Machen Sie nun f\u00fcnf Minuten Pause und gehen Sie kurz spazieren.<\/li>\n<li>\u00dcberarbeiten Sie nun Ihren Text, indem Sie an jeden Sinnabschnitt schreiben, was jeweils das Thema und die Hauptaussage des Abschnitts sowie seine Funktion f\u00fcr die Textstruktur sind.<\/li>\n<li>\u00dcberpr\u00fcfen Sie dann die Reihenfolge der Aussagen und \u00e4ndern Sie sie ggf. Schneiden Sie hierf\u00fcr die Textteile mit einer Schere auseinander und f\u00fcgen Sie sie neu zusammen.<\/li>\n<\/ol>\n<h2><b>Fokussiertes Freewriting nach dem IMRAD-Schema<\/b><\/h2>\n<p>Das IMRAD-Schema geht auf die Struktur wissenschaftlicher Arbeiten zur\u00fcck, die in der Regel folgenderma\u00dfen aufgebaut sind: <b>I<\/b>ntroduction \u2013 <b>M<\/b>aterial und <b>M<\/b>ethods \u2013 <b>R<\/b>esults \u2013 and <b>D<\/b>iscussion (s.a. <a title=\"Lesen und exzerpieren empirischer Forschungsliteratur\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2015\/01\/13\/lesen-und-exzerpieren-empirischer-forschungsliteratur\/\">hier<\/a>).<\/p>\n<p>Diese Elemente werden zur Planung des Schreibprozesses \u00fcbernommen und mit kurzen Phasen des freien und kreativen Schreibens verbunden, sodass sich f\u00fcnf Schritte ergeben:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>I<\/strong>ntroduction: Welche Frage wollen Sie in Ihrer Forschungsarbeit beantworten? Von welchem Problem gehen Sie aus? Was wollen Sie herausfinden? Schreiben Sie f\u00fcnf Minuten lang z\u00fcgig alles auf, was Ihnen zu diesen Leitfragen einf\u00e4llt, ohne dabei auf Stil und Ausdruck zu achten! Bitte schreiben Sie in ganzen S\u00e4tzen.<\/li>\n<li><strong>M<\/strong>aterial<b> <\/b>and <strong>M<\/strong>ethods: Auf welche Weise wollen Sie Ihre Frage beantworten? Wie gehen Sie im Forschungsprozess vor? F\u00fcnf Minuten drauf los schreiben \u2013 bitte wieder in ganzen S\u00e4tzen.<\/li>\n<li><strong>R<\/strong>esults: Welche Ergebnisse erhoffen Sie sich? Was haben Sie bereits herausgefunden? F\u00fcnf Minuten drauf los schreiben.<\/li>\n<li><strong>D<\/strong>iscussion: Was bedeuten Ihre Erkenntnisse? In welcher Beziehung stehen Ihre Ergebnisse zu den Positionen Anderer? F\u00fcnf Minuten drauf los schreiben.<\/li>\n<li>Lesen Sie das Geschriebene noch einmal durch. Markieren Sie die Gedanken, die Sie in Ihrem Schreibprojekt weiter verarbeiten und vertiefen wollen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Diese Methoden dienen dem Schreibeinstieg und sind M\u00f6glichkeiten, w\u00e4hrend des Schreibens neue Impulse zu erhalten. Jeder Mensch hat andere Vorlieben; wandeln Sie die Methoden gern so ab, dass sie f\u00fcr Sie passen. Alles, was funktioniert, ist erlaubt!<\/p>\n<h1><b>Text\u00fcberarbeitung und Korrektur<\/b><\/h1>\n<p>Damit Texte gut werden, m\u00fcssen sie sinnvoll \u00fcberarbeitet werden. Planen Sie ausreichend Zeit f\u00fcr diesen Arbeitsschritt ein. Zur Text\u00fcberarbeitung geh\u00f6ren sowohl die \u00dcberpr\u00fcfung der Struktur und Stringenz des Textes als auch die \u00dcberarbeitung auf sprachlicher Ebene (Wortwahl, Satzstruktur). \u00dcberarbeiten Sie am besten immer am Papierausdruck.<\/p>\n<p><strong>Strukturelle \u00dcberarbeitung:<\/strong><\/p>\n<p>Eine M\u00f6glichkeit der strukturellen Text\u00fcberarbeitung ist der technische Blick auf den Text. Schreiben Sie an jeden Absatz bzw. Sinnabschnitt:<\/p>\n<p>Was ist das Thema des Absatzes?<\/p>\n<p>Was ist die Hauptaussage des Absatzes?<\/p>\n<p>Welche Funktion hat der Absatz im Hinblick auf die Textstruktur?<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend k\u00f6nnen Sie \u00fcberlegen, ob die Abfolge sinnvoll und nachvollziehbar ist. Fehlt ein gedanklicher Schritt? Ist etwas im Hinblick auf die Gesamtstruktur \u00fcberfl\u00fcssig? Sortieren, streichen und erg\u00e4nzen Sie wo n\u00f6tig oder sinnvoll.<\/p>\n<p><strong>Sprachliche \u00dcberarbeitung:<\/strong><\/p>\n<p>\u00dcberpr\u00fcft wird die Satzstruktur, die m\u00f6glichst klar sein und ohne viele Einsch\u00fcbe auskommen sollte. Schachtels\u00e4tze vermindern die Lesbarkeit der Texte. Zu kurze S\u00e4tze dr\u00fccken hingegen oft den wissenschaftlichen Zusammenhang nicht angemessen aus. Es geht um eine pr\u00e4zise und verst\u00e4ndliche Vermittlung des Inhalts, ohne den\/die Leser_in mit der komplexen Syntax zu \u00fcberfordern. Deshalb empfiehlt sich folgendes Schema: [Nebensatz+] Hauptsatz + Nebensatz [+Nebensatz]. Wichtig ist, dass die Hauptaussage im Hauptsatz steht und nicht nebenbei in einen Nebensatz erw\u00e4hnt wird.<\/p>\n<p>Um eine gute Lesbarkeit zu erreichen, sind \u00dcberleitungen sehr wichtig. Dies k\u00f6nnen Konnektoren (Adverbien, Konjunktionen, Subjunktionen) zwischen den S\u00e4tzen oder ganze S\u00e4tze zwischen den Abs\u00e4tzen sein. Wenn Sie Fachbegriffe einsetzen, achten Sie auf eine pr\u00e4zise Verwendung. Gibt es zu einem Fachwort mehrere Definitionen, muss klargestellt werden, wie es in der vorliegenden Arbeit zu verstehen ist.<\/p>\n<p><strong>Korrektur:<\/strong><\/p>\n<p>Zum Abschluss \u00fcberpr\u00fcfen Sie die Orthografie und Formatierung.<\/p>\n<h1><b>Schreiben als Prozess<\/b><\/h1>\n<p><a href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/files\/2014\/11\/Diagramm-15.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1571\" src=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/files\/2014\/11\/Diagramm-15.png\" alt=\"Diagramm 15\" width=\"406\" height=\"139\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/files\/2014\/11\/Diagramm-15.png 406w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/files\/2014\/11\/Diagramm-15-300x102.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 406px) 100vw, 406px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Alle vorgestellten Methoden und Schritte finden sich an bestimmten Stellen im Schreibprozess wieder. Dieser Prozess umfasst mehrere Phasen, die nicht unbedingt der Reihe nach durchlaufen werden. Oft sind R\u00fcckw\u00e4rtsloopings n\u00f6tig, um neues Material zu sammeln, zu \u00fcberarbeiten usw.<\/p>\n<p>Ein Austausch \u00fcber das eigene Schreibprojekt ist in allen diesen Phasen sinnvoll. Holen Sie sich schon fr\u00fch eine R\u00fcckmeldung, nicht erst kurz vor der Abgabe. Dabei k\u00f6nnen Freunde, Mitstudierende oder spezielle Angebote in der Universit\u00e4t (z.B. das Kompetenzzentrum Schreiben) helfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><b>Literaturempfehlungen:<\/b><\/h1>\n<p>Boeglin, M. (2007). <i>Wissenschaftlich arbeiten Schritt f\u00fcr Schritt. Gelassen und effektiv studieren. <\/i>M\u00fcnchen: Wilhelm Fink Verlag, UTB.<\/p>\n<p>Frank, A., Haacke, S., Lahm, S. (2013).<i> Schl\u00fcsselkompetenzen: Schreiben in Studium und<\/i> <i>Beruf.<\/i> 2. Auflage. Stuttgart, Weimar: J.B. Metzler.<\/p>\n<p>Kruse, O. (2007). <i>Keine Angst vor dem leeren Blatt. Ohne Schreibblockaden durchs Studium.<\/i> 12. neu bearbeitete Auflage. Frankfurt: Campus.<\/p>\n<p>Voss, R. (2014). <i>Wissenschaftliches Arbeiten &#8230;leicht verst\u00e4ndlich.<\/i> 3. \u00fcberarbeitete Auflage. Konstanz, M\u00fcnchen: UKV Verlagsgesellschaft, UTB.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><b>Literatur:<\/b><\/h1>\n<p>B\u00f6ttcher, I., Czapla, C. (2002). Repertoires flexibilisieren. Kreative Methoden f\u00fcr professionelles Schreiben. In Perrin, D., B\u00f6ttcher, I., Kruse, O., Wrobel, A. (Hrsg.), <i>Schreiben <\/i>(S.183-203). Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.<\/p>\n<p>Elbow, P. (1998). <i>Writing with Power. Techniques for Mastering the Writing Process.<\/i> New York: Oxford University Press.<\/p>\n<p>Frank, A., Haacke, S., Lahm, S. (2007).<i> <\/i><i>Schl\u00fcsselkompetenzen: Schreiben in Studium und<\/i> <i>Beruf.<\/i> Stuttgart, Weimar: J.B. Metzler.<\/p>\n<p>Girgensohn, K. (2007). <i>Neue Wege zur Schl\u00fcsselqualifikation Schreiben: Autonome Schreibgruppen an der Hochschule. <\/i>Wiesbaden: Deutscher Universit\u00e4ts-Verlag.<\/p>\n<p>Girgensohn, K., Sennewald, N. (2012). <i>Schreiben lehren, Schreiben lernen.<\/i> <i>Eine Einf\u00fchrung.<\/i> Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.<\/p>\n<p>Kruse, O. Berger, K., Ulmi, M. (2006). <i>Prozessorientierte Schreibdidaktik. Schreibtraining f\u00fcr Schule, Studium und Beruf.<\/i> Bern, Stuttgart, Wien: Haupt.<\/p>\n<p>Rico, G. L. (2002). <i>Garantiert Schreiben lernen.<\/i> 13. Auflage. Hamburg: Rowohlt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><b>Weitere Quellen:<\/b><\/h1>\n<p>Flyum, K.H. (2007). Pr\u00e4sentation der \u00dcbung \u201aSchreiben nach dem IMRAD-Schema\u2018 auf der EATAW Tagung in Bochum.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stefanie Sch\u00e4fer, Sarah Henke &amp; Yvonne Lohmeier &nbsp; Nachdem Sie nun Ihre Forschung geplant, durchgef\u00fchrt und ausgewertet haben, besteht der n\u00e4chste Schritt darin, Ihre Ergebnisse schriftlich festzuhalten. Dieses Kapitel gibt Ihnen dabei Hilfestellung. 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