{"id":60,"date":"2017-06-11T20:38:39","date_gmt":"2017-06-11T18:38:39","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/everding\/?page_id=60"},"modified":"2017-06-11T20:38:39","modified_gmt":"2017-06-11T18:38:39","slug":"wissenschaftskommunikation-via-twitter","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/everding\/wissenschaftskommunikation-via-twitter\/","title":{"rendered":"Wissenschaftskommunikation via Twitter"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_60 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_60')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_60').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. N\\u00e4heres erfahren Sie durch einen Klick auf das <em>i<\\\/em>.\",\"settings_perma\":\"Dauerhaft aktivieren und Daten\\u00fcber-tragung zustimmen:\",\"info_link\":\"http:\\\/\\\/www.heise.de\\\/ct\\\/artikel\\\/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html\",\"uri\":\"https:\\\/\\\/blogs.uni-paderborn.de\\\/everding\\\/wissenschaftskommunikation-via-twitter\\\/\",\"post_id\":60,\"post_title_referrer_track\":\"Wissenschaftskommunikation+via+Twitter\",\"display_infobox\":\"on\"});}});\n\/* ]]> *\/<\/script><\/div><p>Twitter ist mehr als nur ein Aufmerksamkeitsmedium f\u00fcr den amerikanischen Pr\u00e4sidenten! Auch Historiker k\u00f6nnen \u00fcber diesen Kanal kommunizieren und dieses Medium zur wissenschaftlichen Arbeit umfunktionieren, wie Mareike K\u00f6nig in ihrem Blogbeitrag <a href=\"http:\/\/dhdhi.hypotheses.org\/1072\"><em>Twitter in der Wissenschaft: Ein Leitfaden f\u00fcr Historiker*innen<\/em><\/a> auf <em>Digital Humanities am DHIP<\/em> ausf\u00fchrt. [http:\/\/dhdhi.hypotheses.org\/1072]<\/p>\n<p>Twitter sei ein Mikroblogging, mit dessen Hilfe man selbst Nachrichten verbreiten und austauschen kann und mit anderen Wissenschaftlern vernetzt ist. Au\u00dferdem kann man interessanten Twitterkonten folgen und so direkt die neusten Nachrichten zu interessanten Themen erhalten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-100\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/everding\/files\/2017\/06\/Twitter-icon-300x300.png\" width=\"50\" height=\"50\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/everding\/files\/2017\/06\/Twitter-icon-300x300.png 300w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/everding\/files\/2017\/06\/Twitter-icon-150x150.png 150w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/everding\/files\/2017\/06\/Twitter-icon-100x100.png 100w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/everding\/files\/2017\/06\/Twitter-icon.png 512w\" sizes=\"auto, (max-width: 50px) 100vw, 50px\" \/><\/p>\n<p>Die Aufgabe im Bereich Wissenschaftskommunikation bestand darin ein Szenario zu entwerfen, in welchem Social Media, wie Twitter, wissenschaftlich genutzt werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Social Media ist gerade in \u00f6ffentlichen Bereichen keine Seltenheit mehr. Viele Vereine, Museen und Archive f\u00fchren eine eigene Website um im Netz pr\u00e4sent zu sein und so in der eigenen Sache online Werbung zu machen. Au\u00dferdem kann der einzelne Bestand aufgezeigt werden und mit angezeigten Kontaktdaten ist eine h\u00f6here Erreichbarkeit gew\u00e4hrleistet.<\/p>\n<p>Angenommen ein Heimatmuseum w\u00fcrde, wie das LWL-Freilichtmuseum Detmold es vergangenes Jahr gestartet hat, zu einer gro\u00dfes Sammelaktion der Bev\u00f6lkerung aufrufen, w\u00fcrde ein Twitter-Account bestimmt von Vorteil sein. Der Aufruf ging an die Bev\u00f6lkerung OWLs mit der Bitte um Gegenst\u00e4nde der eigenen Kindheit. Nat\u00fcrlich mussten diese Gegenst\u00e4nde dem Sammlungskonzept entsprechen, also aus dem Bereich OWLs sein und im besten Fall eine einzigartige Geschichte besitzen. Das Freilichtmuseum nutzt \u00fcberlicherweise die lokalen Nachrichtenmedien zur kommunikativen Verbreitung, wie Zeitungen, Radio oder sogar kurze Kinowerbefilme. Soweit ich wei\u00df benutzt das Museum bisher keine Tweets, doch der Tr\u00e4ger &#8211; der LWL &#8211; hat ein Konto.<\/p>\n<p>Durch Tweets\u00a0 \u00fcber Twitter h\u00e4tte man einerseits zum Aufruf der Aktion nutzen k\u00f6nnen. Dar\u00fcber hinaus zu Marketing-Zwecken und allgemeinen Transparenz der Museumssammlung, indem man immer mal wieder interessante Objekte, die in die Sammlung eingegangen sind, mit Bild und einem kurzen Abriss der Geschichte darstellt, oder den Fortschritt der Sammlung durch Darstellung der Hintergrundarbeiten dokumentiert. Dadurch bliebe die Aktion w\u00e4hrend der Sammlungszeit pr\u00e4sent. Au\u00dferdem erf\u00fchre die Bev\u00f6lkerung, was teilweise mit der Sammlung passiert und wie ein Museum im Hintergrund arbeitet. Andere Museen k\u00f6nnten auf die Sammlung, das Sammlungskonzept oder einzelne St\u00fccke aufmerksam werden und \u00e4hnliche Aktionen starten oder um eine Leihgabe f\u00fcr eigene Ausstellungen bitten.<\/p>\n<p>Durch so einen Twitter-Account w\u00fcrde die Kommunikation zur Bev\u00f6lkerung als auch zu anderen Museen und interessierten Historikern wachsen und letztlich auch wieder dem Freilichtmuseum zugutekommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Twitter ist mehr als nur ein Aufmerksamkeitsmedium f\u00fcr den amerikanischen Pr\u00e4sidenten! Auch Historiker k\u00f6nnen \u00fcber diesen Kanal kommunizieren und dieses Medium zur wissenschaftlichen Arbeit umfunktionieren, wie Mareike K\u00f6nig in ihrem Blogbeitrag Twitter in der Wissenschaft: Ein Leitfaden f\u00fcr Historiker*innen auf Digital Humanities am DHIP ausf\u00fchrt. 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