{"id":224,"date":"2017-06-12T21:37:32","date_gmt":"2017-06-12T19:37:32","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/everding\/?page_id=224"},"modified":"2017-06-12T21:37:32","modified_gmt":"2017-06-12T19:37:32","slug":"fazit-und-ausblick","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/everding\/fazit-und-ausblick\/","title":{"rendered":"Fazit und Ausblick"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_224 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_224')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_224').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Au\u00dferdem konnte ich mir gut vorstellen, dass ich auf dieses Wissen auch im sp\u00e4teren Beruf zur\u00fcckgreifen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Das Konzept der Spring School war gut aufgebaut, zun\u00e4chst gab es zu jedem gro\u00dfen Thema einen einf\u00fchrenden Vortrag, an den sich Aufgaben anschlossen, die im Plenum, alleine oder in Gruppenarbeit gel\u00f6st werden sollten. Die Programme und Methoden, in die wir eingef\u00fchrt und die ich teilweise hier vorgestellt habe, waren:<\/p>\n<ul>\n<li>Zotero und Literaturverwaltungsprogramme<\/li>\n<li>Umgang mit dem Urheberrecht<\/li>\n<li>Digitalisierung allgemein<\/li>\n<li>Datenbanken, wie beispielsweise MSAccess<\/li>\n<li>Arbeit mit TEI-XML-Dateien mit Programmen wie Oxygen<\/li>\n<li>Digitale Textanalyse mit Voyant<\/li>\n<li>MaxQDA und Analysetechniken<\/li>\n<li>Programmieren der Kommandozeile mit Ruby<\/li>\n<li>Medien der Digitalen Geschichtsdidaktik<\/li>\n<li>Wissenschaftskommunikation wie Twitter<\/li>\n<li>Einblicke ins Forschungsdatenmanagement<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das ist ein umfangreicher Einblick, aber dennoch nur die Spitze des Eisberges. Es gibt noch weitere Programme, wie beispielsweise <a href=\"https:\/\/www.ub.uni-paderborn.de\/recherche\/citavi\/\">Citavi<\/a>, zu dem auch Kurse in der Universit\u00e4tsbibliothek angeboten werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mir werden wohl in Zukunft besonders die Literaturverwaltungs- und Analyseprogramme helfen, beispielsweise bei anstehenden Hausarbeiten oder der Masterarbeit. Zotero hilft einfach die gesammelte Forschungsliteratur schon vorab grob zu gliedern. Eine einfache \u00fcbersichtliche L\u00f6sung, die ich bisher mit verschiedenen B\u00fccherstapeln auf meinem Schreibtisch gel\u00f6st habe. Der Vorteil die B\u00fccher noch mit Notizen zu versehen und mehrere Schlagw\u00f6rter zu geben, wird mir sehr helfen. Medien wie Voyant sind f\u00fcr den einfachen Gebrauch etwas schwieriger, da die Texte online zu Verf\u00fcgung stehen m\u00fcssen um schnell damit arbeiten zu k\u00f6nnen. Aber f\u00fcr einen Quellenvergleich k\u00f6nnte man die beiden Texte abtippen und so auf Schlagworte hin untersuchen, dar\u00fcber hinaus wird es sehr aufwendig.<\/p>\n<p>Die Einblicke in die Medien der Geschichtsdidaktik waren von meiner Seite aus mal wieder etwas unn\u00f6tig, da ich diese Fachrichtung nicht verfolge. Aber als ich dann die Umsetzung der virtuellen Rundg\u00e4nge der Museen gesehen habe, \u00a0war ich wieder voll in meinem Element, da ich w\u00e4hrend des Studiums viel mit Museumsarbeit in Ber\u00fchrung gekommen bin und auch schon einige Kurse besucht habe.<\/p>\n<p>Mit dem Gebrauch der Datenbanken konnte ich mich leider nicht so richtig anfreunden, aber meine etwas dilettantischen Versuche mit TEI und Ruby haben mir viel Spa\u00df gemacht. Ich glaube nicht, dass ich mein Wissen \u00fcber Datenbanken in Zukunft gebrauchen werde, h\u00f6chstens im sp\u00e4teren Berufsleben, da ich daf\u00fcr aktuell keinen Verwendungszweck sehe. Die grunds\u00e4tzlichen Vorteile eine Datenmenge effizient zu nutzen sind jedoch klar. Ebenso denke ich nicht, dass ich TEI-XML-Dateien oder Programmierprogramme wie Ruby in Zukunft nutzen werde. F\u00fcr TEI fehlt mir auch der Verwendungszweck und Ruby scheint ein hilfreiches Instrument zu sein, aber erst, wenn man etwas erfahrender ist als simple Rechenaufgaben oder Angabe von Orten zu programmieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Insgesamt habe ich mich die ganze Woche \u00fcber sehr wohl gef\u00fchlt. Zwar gab es jeden Tag den kleinen Moment der Verzweiflung, weil irgendetwas absolut nicht so wollte wie man selbst und man das st\u00f6rrische Programm erstmal dazu bringen musste zu tun, was man von ihm wollte. Aber es gab immer jemanden, der geholfen hat, sei es Kommilitone oder Dozent. Da meine Kommilitonen auf dem gleichen Level wie ich gestartet sind, Level Null, totale Nichtsk\u00f6nner, gab es da gar keine Hemmungen. Ich glaube mittlerweile habe ich Stufe Eins von Zehn erreicht. Bei dem was ich soweit kann f\u00fchle ich mich einigerma\u00dfen sicher, aber ich habe auch gesehen, dass man noch viel darauf aufbauen kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe mich zur Spring School mit der Erwartung angemeldet in verschiedene Programme Einblicke zu Erhalten und diese nutzen zu lernen. Ich erhoffte mir diese sowohl im wissenschaftlicher Hinsicht im Rahmen meines Geschichtsstudiums nutzen zu k\u00f6nnen, als auch in meinem Literaturstudium. 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