{"id":766,"date":"2020-03-16T21:56:54","date_gmt":"2020-03-16T20:56:54","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/brauerhoch\/?page_id=766"},"modified":"2020-08-20T18:46:39","modified_gmt":"2020-08-20T16:46:39","slug":"veranstaltungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/brauerhoch\/veranstaltungen\/","title":{"rendered":"Veranstaltungen"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_766 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_766')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_766').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Filme, die nie f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Raum und die Vorf\u00fchrung vor einem nicht-famili\u00e4ren Publikum gedacht waren, bekommen an diesen Abenden anderes Gewicht und neue Wertsch\u00e4tzung, die sich im Dialog von FilmemacherInnen, Studierenden und Publikum entwickelt. Die Veranstaltungen fanden auch in der lokalen Presse Resonanz.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"710\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/brauerhoch\/files\/2020\/03\/homemovies_rfk.jpg\" alt=\"\" data-id=\"638\" data-link=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/brauerhoch\/homemovies_rfk\/\" class=\"wp-image-638\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/brauerhoch\/files\/2020\/03\/homemovies_rfk.jpg 500w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/brauerhoch\/files\/2020\/03\/homemovies_rfk-211x300.jpg 211w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"566\" height=\"800\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/brauerhoch\/files\/2020\/03\/PlakatWS12_13.jpg\" alt=\"\" data-id=\"696\" data-link=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/brauerhoch\/projekte\/super8-filmabende\/plakatws12_13\/\" class=\"wp-image-696\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/brauerhoch\/files\/2020\/03\/PlakatWS12_13.jpg 566w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/brauerhoch\/files\/2020\/03\/PlakatWS12_13-212x300.jpg 212w\" sizes=\"auto, (max-width: 566px) 100vw, 566px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"724\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/brauerhoch\/files\/2020\/03\/Plakat_hell-1-724x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"698\" data-link=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/brauerhoch\/projekte\/super8-filmabende\/plakat_hell-1\/\" class=\"wp-image-698\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/brauerhoch\/files\/2020\/03\/Plakat_hell-1-724x1024.jpg 724w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/brauerhoch\/files\/2020\/03\/Plakat_hell-1-212x300.jpg 212w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/brauerhoch\/files\/2020\/03\/Plakat_hell-1-768x1086.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/brauerhoch\/files\/2020\/03\/Plakat_hell-1-624x882.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 724px) 100vw, 724px\" \/><\/figure><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Presseartikel<\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/brauerhoch\/files\/2020\/03\/PUZ-SS-2017-Kindheit-im-Blick-der-Super-8-Kamera.pdf\">&#8222;Kindheit im Blick der Super8-Kamera&#8220;, PUZ, Ausgabe 1\/2017<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/brauerhoch\/files\/2020\/08\/NW_20130723_18-Mit-Super-8-Filmen-auf-Reisen.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">&#8222;Mit Super-8-Filmen auf Reisen&#8220;, Studenten laden in den &#8222;Sputnik&#8220; ein, Neue Westf\u00e4lische, 23.07.2013<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/brauerhoch\/files\/2020\/08\/Universal-179-3-Super-8-Filmabend-im-Sputnik.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">&#8222;3. Super-8-Filmabend im Sputnik&#8220;, Universal, Ausgabe 179\/2013<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/brauerhoch\/files\/2020\/08\/Filmgeschichte-wird-greifbar_WB12-02-2013.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"&quot;Filmgeschichte wird greifbar. Studenten begeistern sich f\u00fcr Paderborner Familienszenen im Super-8-Format, Westf\u00e4lisches Volksblatt,\u00a012.02.2013 (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">&#8222;Filmgeschichte wird greifbar. Studenten begeistern sich f\u00fcr Paderborner Familienszenen im Super-8-Format, Westf\u00e4lisches Volksblatt,\u00a012.02.2013<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/brauerhoch\/files\/2020\/08\/NW_20130208_24-Super8-macht-super-Filme.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">&#8222;Super 8 macht super Filme. Studierende zeigen Aufnahmen aus Paderborner Familien \/ Archiv an der Uni entwickelt sich&#8220;, Neue Westf\u00e4lische,&nbsp;08.02.2013<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Der Raum f\u00fcr Kunst richtete die erste Veranstaltung 2012 im Rahmen eines Wettbewerbs aus: Home Movies gestern und heute. Der Vergleich zu neuen Arbeiten auf Video offenbarte die Qualit\u00e4ten des Super 8 Films als Beobachtungsmedium. Weniger Inszenierung als Konzentration auf Eindr\u00fccke und Liebe zum Detail standen im Vordergrund. Das l\u00e4sst sich zwar nicht verallgemeinern, wirft aber Fragen auf \u00fcber den wom\u00f6glich vom Medium beeinflussten Umgang mit Zeit und Raum. Die am Abend gezeigten Super 8 Filme erm\u00f6glichten dem sehr gemischten Publikum Reisen an verschiedene Orte, auch in die ehemalige DDR. Man sah ein Haus am Jahnplatz entstehen und erlebte den Bau eines kleinen Swimmingpools im Garten mit. Eine Hochzeit in den 1960er Jahren offenbarte neben famili\u00e4ren Zusammenh\u00e4ngen auch die Sicht auf den \u201eLook\u201c der Zeit: auf der Stra\u00dfe und im Wohnzimmer, in Mode, Mobiliar, Zigaretten und Automarken.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Sputnik, einer Kulturkneipe in der Stadt, fanden die weiteren Veranstaltungen des \u201eLiving Archives\u201c<strong>\u00b9<\/strong> statt; einer Idee folgend, die Super 8 Filme in den 1980er Jahren bereits in Eckkneipen in Berlin und anderen St\u00e4dten zur Auff\u00fchrung brachte, standen die Atmosph\u00e4re des Raumes, das Projektorger\u00e4usch und die musikalische Begleitung des Programms in einem Bezug zur filmischen Erfahrung. Alexander Schulz, ein Student, der die Abende und Projektionen ma\u00dfgeblich begleitete, schildert seine Eindr\u00fccke:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Projektion fand nun erstmals im Sputnik statt, welches mit einer tragbaren Leinwand und einigen Stuhlreihen ausgestattet wurde. Im Verh\u00e4ltnis zum Raum f\u00fcr Kunst herrschte dort eine noch intimere Atmosph\u00e4re, die so auf der Grenze zwischen privatem Screening und \u00f6ffentlicher Pr\u00e4sentation verlief. Die auch r\u00e4umlich sehr offene Form der Veranstaltung \u2013 die Eingangst\u00fcr \u00f6ffnete sich direkt in den Vorf\u00fchrraum hinein \u2013 trug ihr \u00dcbriges dazu bei, dass sich neben den eingeladenen Filmschaffenden und G\u00e4sten auch viele Stammkunden des Lokals dazu setzten, stehen blieben oder das Programm von der Bar aus beobachteten. Das st\u00e4ndige Kommen und Gehen f\u00fchrte dabei niemals zur Unruhe, sondern verlieh dem Abend eine nicht planbare Lebendigkeit, die sich auch auf den Ablauf der Vorf\u00fchrung \u00fcbertrug. Nach einer kurzen Vorstellung der jeweiligen Filmschaffenden begannen die meisten von ihnen, frei zu ihren eigenen Bildern zu assoziieren. Am\u00fcsante Anekdoten, l\u00e4ngst versch\u00fcttete Erinnerungen und neu erkannte Zusammenh\u00e4nge brachen sich Bahn, als die mitunter seit \u00fcber vier Jahrzehnten nicht mehr gesichteten Filme \u00fcber die Leinwand in ihr Leben zur\u00fcckfanden.<\/p>\n\n\n\n<p>2013 wurde erneut das Sputnik f\u00fcr ein Programm gew\u00e4hlt, das sich vor allem dem Urlaubsfilm widmete. Unter dem Titel \u201ePaderborn unterwegs\u201c war auch diese Veranstaltung wieder sehr gut besucht und entfaltete eine vergleichbar positive Grundstimmung. Zus\u00e4tzlich wurde mit einer nachtr\u00e4glichen Vertonung der Filme experimentiert, indem an ausgew\u00e4hlten Stellen von einer Soundanlage aus bestimmte Musikst\u00fccke eingespielt wurden. Ziel war es dabei nicht, die Bilder mit dem Ton zu \u201e\u00fcberfluten\u201c oder zu stark zu konterkarieren, sondern eine subtile Kommunikation zwischen den Medien zu erzeugen.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">&#8212;<br>\u00b9&nbsp;Der Begriff \u201cLiving Archive\u201d wird hier in Anlehnung an die Initiative des Berliner Kinos und Instituts f\u00fcr Film und Videokunst Arsenal verwendet: \u201c\u2018Living Archive\u2018 \u2013 Archivarbeit als k\u00fcnstlerische und kuratorische Praxis der Gegenwart\u201d stellt damit den Versuch einer zeitgem\u00e4\u00dfen Archivaufarbeitung dar, die nicht nur dem Selbsterhalt dient, sondern gleichzeitig Neues schafft und Zug\u00e4nge herstellt.\u201d Vgl. <a href=\"http:\/\/www.arsenal-berlin.de\/living-archive\/projekte\/living-archive-archivarbeit-als-kuenstlerische-und-kuratorische-praxis-der-gegenwart.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">http:\/\/www.arsenal-berlin.de\/living-archive\/projekte\/living-archive-archivarbeit-als-kuenstlerische-und-kuratorische-praxis-der-gegenwart.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden organisieren Studierende Filmabende in Paderborn an wechselnden Orten. 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